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Die Kunsthalle Würth im Porträt


Feiner Treffpunkt für Kunstliebhaber


Vom dänischen Architekten Prof. Henning Larsen entworfen, wurde die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall 2001 eröffnet. Seitdem hat sich das Privatmuseum mit seiner Dependance in der Johanniterkirche und den ergänzenden Ausstellungsflächen im angrenzenden ehemaligen Sudhaus zu einem Besuchermagneten entwickelt. Gezeigt werden Wechselausstellungen aus der Sammlung des Unternehmers Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth. So waren bereits große Werkschauen, unter anderem von Max Liebermann, Henry Moore, Fernando Botero, Georg Baselitz und Niki de Saint Phalle zu sehen. Daneben präsentieren die Museumsmacher spannende, abwechslungsreiche Themenschauen wie etwa die aktuelle Sammlungsausstellung "WWW Wasser Wolken Wind". Sie befasst sich mit den Elementar- und Wetterphänomenen und ihrer vielgestaltigen Umsetzung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. In über 200 Werken können Besucher die beeindruckenden Strategien entdecken, die die Künstler über die Jahrhunderte hinweg entwickelt haben, um die Welt der fließenden und flüchtigen Elemente sichtbar zu machen. Eine windgepeitschte, wasserumspielte Entdeckungstour, die noch bis Mitte Juni 2017 in Schwäbisch Hall zu erleben ist.

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