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„Sucht man ein übergeordnetes Merkmal ihres Klavierspiels, findet man es in ihrer Konzentration, ihrer Imaginationskraft, ihrer Fantasie …“ – Neue Zürcher Zeitung

Claire Huangci, Gewinnerin des Concours Géza Anda 2018, beweist ihre enorme Wandlungsfähigkeit in einem breit angelegten Repertoire, das auch selten gespielte Werke umfasst. Mit Recitals und als Partnerin herausragender Orchester konzertiert sie in vielen bedeutenden Konzertsälen von der Carnegie Hall New York und dem Wiener Konzerthaus bis zum Gewandhaus Leipzig und der Suntory Hall Tokyo sowie bei den großen Festivals in aller Welt.

Ihre Karriere startete die amerikanische Pianistin als neunjähriges Wunderkind. Ihre Lehrer waren Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am Curtis Institute in Philadelphia, bevor sie zu Arie Vardi nach Hannover wechselte. 2011 errang sie den zweiten Preis beim ARD-Wettbewerb in München. Viele ihrer CDs erhielten Auszeichnungen; sie veröffentlichte Solo-Werke von Tschaikowsky, Prokofjew, Scarlatti, Chopin und Rachmaninow, mit der Deutschen Radio Philharmonie Klavierkonzerte von Chopin und Paderewski sowie zuletzt in Coproduktion mit SWR2 ein Album mit ihrem Trio Machiavelli.

Programm:
Johann Sebastian Bach/Ferruccio Busoni Toccata d-Moll BWV 565
Johann Sebastian Bach Toccata D-Dur BWV 912
Franz Schubert Sonate B-Dur D 960

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