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Am 25. März erwacht die Kultur im Freiburger Hof aus dem Winterschlaf und lädt das Publikum ein, sich virtuell zum Raschèr Saxophone Quartet in den Humboldtsaal zu gesellen. Nachdem die Kulturakteure – Künstler*innen, Veranstalter und Publikum – lange zur Untätigkeit gezwungen waren, wird das Publikum nun aktiv mit einbezogen, auch wenn Präsenzkonzerte im Humboldtsaal noch auf sich warten lassen. Zur Auswahl stehen zwei Konzertprogramme, die dem renommierten Ensemble wie auf den Leib geschneidert sind.

Seit der Gründung des Ensembles durch Sigurd Raschèr vor fast 100 Jahren bilden Arrangements der Werke Johann Sebastian Bachs einen festen Ankerpunkt im Repertoire. Inspiriert von der Wandelbarkeit des Saxofonklangs und der stupenden Virtuosität des Ensembles haben zahlreiche Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts Werke für das Quartett verfasst, die das zweite Standbein des Repertoires bilden.

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