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Dieses Hörspiel kann nach der Sendung sieben Tage lang exklusiv in der SWR2 App nachgehört werden.

Der reiche Herr von Kekesfalva, der seine kranke Tochter Edith abgöttisch liebt, setzt große Erwartungen in den Ulanenleutnant Anton Hofmiller, dessen Gesellschaft ihr so gut zu bekommen scheint.

Aus Mitleid und Schwäche willigt Hofmiller in die Verlobung ein, am Abend aber verleugnet er seine Braut, die daraufhin Suizid begeht.

Den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erlebt der junge Offizier als gerechte Strafe und mögliche Erlösung.

Die berühmte Hörspielfassung aus dem Jahr 1961 wird von einem Walzer getragen. Für die Komposition des Walzers erhielt Peter Zwetkoff den Karl-Sczuka-Preis.

Porträt einer jungen Frau mit Perlenkette am Hals (Foto: Imago, imago images / Cola Images)
Imago imago images / Cola Images

Stefan Zweig, (1881 – 1942) geboren in Wien, machte sich als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Während des Zweiten Weltkriegs Emigration nach Brasilien. Gemeinsamer Suizid mit Lotte Zweig 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien.

Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Zweig
Mit: Walter Andreas Schwarz, Matthias Fuchs, Kurt Ebbinghaus, Gustl Halenke u. v. a.
Musik: Peter Zwetkoff
Hörspielbearbeitung und Regie: Gert Westphal
(Produktion: SWF/WDR/DRS/ORF 1961)

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