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"In seinen ‚Sechs Heidelberger Studien’ entwickelt Asmus Tietchens aus den Arbeitsgeräuschen einer Buchdruckmaschine ein Hörstück von großer Strenge und Klarheit. Die Klänge, obwohl als ‚konkrete’ erkennbar, bleiben seltsam abstrakt und geheimnisvoll, sie erzählen nicht, sie stellen nichts dar, sie sind unmittelbar sinnlich präsent. Tietchens vertraut ganz seinem Material, verzichtet auf jede symbolische Befrachtung und setzt sich dadurch wohltuend von modischen Trends elektronischer Klangbearbeitung ab."

Karl-Sczuka-Preis Hörspiel als Radiokunst

Der Karl-Sczuka-Preis 2020 geht an den französischen Klangkünstler Frédéric Acquaviva für sein Hörstück "ANTIPODES for voices and dead electronics".  mehr...

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