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Thema in einem für die ARD Hörspieltage von Studierenden der HfG Karlsruhe entworfenen Klanglabyrinth mit narrativen und experimentellen Hörspielen sind Reflexionen über Manifeste des 20. und 21. Jahrhunderts.

Etty Hillesum und Mary MacLane: beide Frauen umkreisen ihr Leben und ihre Schreibtätigkeit. Das Stück von Senta Hirscheider kreist mit, lässt sich ein, widerspricht, wiederholt, denkt nach, stoppt und zieht noch eine Bahn.

Zwischen Hunger und Überfluss, zwischen Menschenfresserei und Verdauungsstörungen wandeln begierige Gourmands, lüsterne Gourmets und gewissenhaft-mäßige Gastrosophen in Ilja Morgenstern Hörspiel. Was ist los mit den Essern?

Inspiriert durch drei Romane, entwickelt Nina Overkott ein rhizomatisches Plädoyer für den Aufbau von Gemeinschaften, denen die Idee der Fürsorge als radikal idealistische Gemeinschaftspraxis zugrunde liegt (in französischer Sprache).

Annette Hürter beschäftigt sich mit dem Zustand zwischen Wachsein und Traum, dem Übergang zwischen Bewusst- und Unterbewusstsein, der immerwährenden Rekonstruktionen unserer Realität.

Anhand von Bruno Tauts Architektur untersucht Sebastian Schönfeld, wie sich Unmöglichkeit im Realen manifestiert und wo die Grenzen der Übertragbarkeit sind.

Programm:
Die Hörstücke und Videos stehen bis zum 8. November hier auf dieser Seite online

HfG Klanglabyrinth Ships on the iced land

Ein rhizomatisches Plädoyer für den Aufbau von Gemeinschaften, denen die Idee der Fürsorge als radikal idealistische Gemeinschaftspraxis zugrunde liegt (in französischer Sprache)  mehr...

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