Reihenmotiv zu "Tod unter Lametta 2" mit Gruppenfoto: Bastian Pastewka, Jochen Malmsheimer, Annette Frier, Kai Magnus Sting und Leonhard Koppelmann (Foto: SWR)

Gespräch Kai Magnus Sting über den Krimi-Adventskalender „Tod unter Lametta“, Teil 2

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
12:40 Uhr
Sender
SWR2

In „Tod unter Lametta“, Teil 2, passiert all das, was im ersten Teil des Krimi-Adventskalenders im vergangenen Jahr nicht passiert sei, verspricht Autor Kai Magnus Sting in SWR2.

Erstmal, so Sting, bleibe ein Zug im Schneetreiben stecken. „Freunde des klassischen Kriminalromans werden diese Anspielung sofort verstehen“. Die Handlung spielt dann in einem verschneiten Luxushotel im Schwarzwald, wo auf ominöse Weise Ehepaare von aller Welt von der Terrasse, aus dem Restaurant oder aus der Saune verschwinden.

Nicht gleich mit einer Leiche ins Müsli fallen

Ein Yeti taucht ebenso auf wie ein italienischer Killer und schließlich auch noch der „Geist der Weihnacht“ persönlich. „Es ist 24 Türchen lang für jeden etwas dabei“, so Sting, „nicht immer ein Mord, aber man muss ja im SWR2-Morgenprogramm auch nicht immer sofort mit einer Leiche ins Müsli fallen“. Mit einem Wort: „Es ist verrückt, es ist bekloppt – und wir hatten unheimlich viel Spaß“.

Die erste Staffel wurde mit dem Publikumspreis des Deutschen Hörbuchpreises ausgestattet. Das habe ihm, Annette Frier, Jochen Malmsheimer, Bastian Pastewka und Regisseur Leonhard Koppelmann sehr viel Lust auf die neue Staffel gemacht, so Sting in SWR2.

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