Bitte warten...

"Labaule und Erben" | ab 10.1. im SWR Fernsehen Uwe Ochsenknecht leitet fast einen Verlag

Uwe Ochsenknecht als reicher Nichtsnutz, der plötzlich einen Verlag erbt - und vom Geschäft keine Ahnung hat. Die sechsteilige Miniserie "Labaule & Erben" nach einer Idee von Harald Schmidt ist ab 10. Januar 2019 um 22.00 Uhr im SWR Fernsehen und jederzeit in der ARD Mediathek zu sehen.

1/1

Ab 10.01. im SWR Fernsehen

Labaule & Erben von Boris Kunz

In Detailansicht öffnen

Die Verlegerfamilie Labaule steht vor dem Abgrund: Familienoberhaupt Christian Labaule (Dietrich Hollinderbäumer) kommt mitsamt seinem ältesten Sohn zu Tode. Das über Generationen aufgebaute Zeitungsimperium steht vor dem Aus.

Die Verlegerfamilie Labaule steht vor dem Abgrund: Familienoberhaupt Christian Labaule (Dietrich Hollinderbäumer) kommt mitsamt seinem ältesten Sohn zu Tode. Das über Generationen aufgebaute Zeitungsimperium steht vor dem Aus.

Der Zweitgeborene Wolfram Labaule (Uwe Ochsenknecht) wird zum unverhofften Erben des Verlags. Bisher war er von Beruf Sohn und hielt sich gekonnt aus allen Geschäften heraus.

Wolfram Labaule steht unter Druck, denn seine Mutter würde den Verlag am liebsten an die Boulevard-Konkurrenz verschleudern.

Obwohl er zeit seines Lebens noch keinen Fuß in den Verlag gesetzt hat, entscheidet sich Wolfram Labaule dafür, den Verlag im Sinne seines Vaters weiterzuführen.

Ganz nebenbei träumt er davon, seiner Mutter endlich beweisen zu können, dass auch er zu Großem imstande ist.

Bereits in der ersten Redaktionssitzung wird Wolfgang klar, worauf er sich eingelassen hat. Das Verlagswesen und die Leitung eines Medienunternehmens ist ihm generell fremd.

Die Idee zur Serie stammt von Entertainer Harald Schmidt.

Regie führte bei der vom SWR produzierten Serie Regisseur Boris Kunz.

Harald Schmidt: "Labaule & Erben" ist "Guldenburgs" mit Internet

Die Idee zu "Labaule & Erben" hatte Harald Schmidt. Was ihn an dem Stoff gereizt habe? Dass er vom Verlagswesen genauso wenig Ahnung habe wie der von Uwe Ochsenknecht gespielte Verlagserbe.

"Labaule & Erben", das sei "Guldenburgs mit Internet" - eine Familiengeschichte mit schönen Bildern aus dem Südwesten, ein idealer Kandidat für den "Optischen Erwin", die beste Serie, die nicht in Berlin spiele.

Ein großer, bitterer Spaß über Medien im digitalen Zeitalter

Auch wegen des Skandals um den Spiegel-Journalisten Claas Relotius ist "Labaule & Erben" von Boris Kunz eine unerwartet aktuelle Serie.

Zugleich ist es ein Panorama von Boshaftigkeit und Inkompetenz im Journalismus, ein großer, bitterer Spaß über Medien im Zeitalter der Digitalisierung, findet SWR2-Fernsehkritiker Karsten Umlauf.

Uwe Ochsenknecht als ratloser Verlagserbe - der Serientrailer

"Wolfi" alias Uwe Ochsenknecht - in einer großen Rolle als schöngeistiger Verlagserbe wider Willen. Umspielt von einem Soundtrack mit einer Mischung aus "Easy Listening" bis Verdi.

Weitere Themen in SWR2