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ZDF Krimi von Volker Schlöndorff:

"Der namenlose Tag"

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Jakob Franck (Thomas Thieme) ist der pensionierte Kriminalhauptkommissar Jakob Franck, eine Figur des Bestseller-Autors Friedrich Ani. Er war spezialisiert auf das Überbringen von Todesnachrichten.

Jakob Franck (Thomas Thieme) ist der pensionierte Kriminalhauptkommissar Jakob Franck, eine Figur des Bestseller-Autors Friedrich Ani. Er war spezialisiert auf das Überbringen von Todesnachrichten.

Seine Vergangenheit holt ihn ein, als Ludwig Winther (Devid Striesow) ihn konsultiert, nachdem seine Ehefrau sich erhängt hat. Zwei Jahre zuvor überbrachte Franck dem Ehepaar Winther die traurige Nachricht über den Tod ihrer Tochter Esther.

Ludwig Winther bittet den pensionierten Franck darum, in dem Fall seiner Tochter noch einmal zu ermitteln. Er übergibt ihm das Tagebuch seiner Frau.

Immer noch ist unklar, was mit der jungen Esther Winter damals geschah. Esther Winther (Stephanie Amarell, 2.v.r.) und Sandra Horn (Jochanah Mahnke, l.), Jan Roland (Thomas Prenn, 2.v.r.) und weitere Freunde (Komparsen) auf der Domtreppe in Erfurt.

Komissar André Block war im Fall der toten Esther der Ermittlungsleiter. Jakob Franck (Thomas Thieme, r.) erhält von Kommissar André Block (Christian Kuchenbuch, l.) Unterlagen vom alten Fall, bei dem Block Ermittler war.

Eine Augenzeugin von damals erzählt Jakob Franck, wie sie die Leiche der jungen Esther fand.

Inge Nemetzki (Ursula Lardi) ist Lehrerin und war die beste Freundin der toten Doris Winther. Franck verhört sie in einem Klassenzimmer.

Sandra Horn (Jochanah Mahnke) war die beste Freundin von Esther. Von ihr erhofft sich Franck neue Informationen.

Ludwig Winther (Devid Striesow, r.) bittet Jakob Franck (Thomas Thieme, l.) überraschend, die Untersuchung des Falls nun doch fallen zu lassen.

Autor Friedrich Ani (re) über die Zusammenarbeit mit Volker Schlöndorff: "Als mir der Produzent Jens Susa mitteilte, er habe Volker Schlöndorff als Regisseur gewonnen, hatte ich kurz einen inneren Erdrutsch zu bewältigen. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass der große Romanverfilmer Schlöndorff sich jemals mit einem meiner Bücher beschäftigen würde."

Volker Schlöndorff (Regie und Drehbuch) über das Projekt: "Ich war mir nicht sicher, ob genug Spannung für einen Film aufkommen würde, denn genau genommen "passiert" ja nichts, kein Schusswechsel, keine Verfolgungsjagd oder Ähnliches. Auch war ich nicht sicher, ob ich so etwas überhaupt könnte: einen Primetime-Krimi für ein breites Publikum. Deshalb habe ich mich hingesetzt und einfach, sozusagen als Test, einen Drehbuchentwurf geschrieben. Es gelang so mühelos, dass ich zusagte. Als dann der Auftrag für das Drehbuch kam, war es schon fertig."

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