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Kinostart: 2.8.

Mission: Impossible – Fallout von Christopher McQuarrie

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Die Impossible Mission Fore (IMF) ist zurück. Nachdem die Spezialeinheit am Ende von "Mission Impossible: Rogue" wiederbelebt wurde, sind die Agenten nun mit einem neuen Fall konfrontiert. An ihrer Spitze: Ethan Hunt (Tom Cruise).

Die Impossible Mission Fore (IMF) ist zurück. Nachdem die Spezialeinheit am Ende von "Mission Impossible: Rogue" wiederbelebt wurde, sind die Agenten nun mit einem neuen Fall konfrontiert. An ihrer Spitze: Ethan Hunt (Tom Cruise).

Bei der neuen Mission stehen Millionen Menschenleben auf dem Spiel: Gemeinsam mit seinen Partnern Benji (Simon Pegg) und Luther (Ving Rhimes) versucht Hunt, eine größere Menge Plutonium vom Schwarzmarkt weg zu kaufen, damit es nicht in falsche Hände gerät.

Als die IMF jedoch in eine Falle gerät und das Plutonium aus den Augen verliert, wird schnell klar, dass eine Gruppe Weltuntergangsterroristen, die sich "die Apostel" nennen, dahinterstecken. Sie wollen die Welt mit nuklearen Kapseln in den Abgrund stürzen.

Weil Hunt bei der Mission das Überleben seines Teams in den Vordergrund stellte und das Plutonium verschwand, schaltet sich die CIA ein. Die CIA-Chefin Erica Sloane (Angela Bassett) setzt ihren besten Kettenhund, den skrupellosen Attentäter August Walker (Henry Cavill), als Aufpasser auf das IMF an.

Agent Hunt weiß genau, dass die CIA ihm und seinem Team misstraut. Wie schon in den vorherigen Teilen handelt er auf eigene Faust und versucht, seinen Fehler auszubügeln.

Doch die CIA ist Hunt dichter auf den Fersen, als er glaubt. Sloane zweifelt nicht nur an seinen Motiven, sondern auch an seiner Loyalität.

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen Hunt und sein Team, eine globale Katastrophe zu verhindern.

Regisseur Christopher McQuarrie führte bereits im fünften Teil der Mission Impossible Reihe Regie und arbeitete mit Hauptdarsteller Tom Cruise auch bei "Operation Wallküre" zusammen.