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SWR Doku Festival Deutsche Dokumentarfilmpreis an "Heimat ist ein Raum aus Zeit"

Das SWR Doku Festival in Stuttgart bietet bis zum 29. Juni ein großes Panorama für ein Filmgenre, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Sichtbar auch daran, dass für den Deutschen Dokumentarfilmpreis 138 Produktionen eingereicht wurden, so viele wie noch nie. Das Motto der diesjährigen Filmschau: „Das Private ist politisch“.

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SWR Doku Festival 26.-29.6.

SWR Koproduktionen - eine Auswahl

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Vom 26. bis zum 29. Juni können Besucher beim SWR DOKU FESTIVAL die ganze Vielfalt des Dokumentarfilms erleben. Im Metropol-Kino Stuttgart laufen preisgekrönte Filme aber auch Nachwuchsproduktionen.

Vom 26. bis zum 29. Juni können Besucher beim SWR DOKU FESTIVAL die ganze Vielfalt des Dokumentarfilms erleben. Im Metropol-Kino Stuttgart laufen preisgekrönte Filme aber auch Nachwuchsproduktionen.

Der SWR ist an zahlreichen Kino- und TV- Produktionen beteiligt. Mit "Der Krieg und ich - Anton aus Deutschland" und "Der Krieg und ich - Justus aus Deutschland" laufen außer Konkurrenz zwei Folgen der Serie von Regisseur Matthias Zirzow.

So wird die Geschichte des jungen Anton erzählt, der gegen den Willen seines Vaters in die Hitlerjugend eintritt und erst spät erkennt, zu was die Nationalsozialisten fähig sind.

Der 15jährige Justus dagegen freut sich, dass er endlich als Soldat seinen Beitrag zur Verteidigung Deutschlands leisten kann. Der Krieg macht seine Heldenphantasien jedoch jäh zunichte.

Der alles verändernden Diagnose Demenz widmet sich Regisseur Stefan Sick in "Das innere Leuchten"

Wie kann man die Krankheit akzeptieren oder zumindest verstehen, wie geht man mit Betroffenen um? Der Film soll dazu beitragen, Ängste im Umgang mit Demenz zu nehmen.

"Kleine Germanen" von Mohammad Farokhmanesh rückt den Blick auf ein kaum beachtetes Problem in unserer Gesellschaft: Kinder, die in einem demokratiefeindlichen Umfeld aufwachsen und mit rechtsradikalen Ideologien erzogen werden.

Elsa wächst in einem rechten Milieu auf, das auf Hass und Lügen gebaut ist und ihr schon früh viele Facetten des Kindseins abspricht.

"Weil du nur einmal lebst" ist nicht nur der Titel eines Songs der deutschen Punkband Die Toten Hosen, sondern auch der Titel des Dokumentarfilms, der die Band auf ihrer vergangenen Tour näher beleuchtete.

Regisseurin Cordula Gablitz-Post reiste für ihren Film mit der Band sogar bis Argentinien, wo die Düsseldorfer eine große Fanbase haben und regelmäßig Konzerte spielen.

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