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INTERVIEW

Viele junge US-Soldaten seien nach „9/11“ mit „sehr patriotischen Gefühlen zum Militär gegangen“, sagt der Filmemacher Florian Baron in SWR2. Aber die Realität des Krieges habe Spuren hinterlassen. Der „Stress“, so auch der Titel des Films, trete meist erst auf, wenn die Soldaten aus dem Krieg wieder nach Hause kämen.

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
6:00 Uhr
Sender
SWR2

Sie könnten dann eine „ständige Angst und ein ständiges Misstrauen gegenüber ihrer Umgebung“ nicht mehr abschalten. Das Gesundheitssystem in den USA könne diese Kriegstraumata nur unzureichend behandeln, das zeigten die hohen Selbstmord-Zahlen bei ehemaligen Soldaten, sagt Florian Baron.

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