Gespräch

Roadtrip in die Provinz – Die SWR-Doku-Serie „DeutschRand – Stadt, Land, Kluft?!“

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AUTOR/IN
Max Bauer

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Die Schönheit der Natur und die Hässlichkeit der kleinen Städte liegen in der Provinz oft eng beieinander, sagt der Musiker David Julian Kirchner. Für die SWR-Doku-Serie „DeutschRand – Stadt, Land, Kluft?!“ ist er kreuz und quer durch die deutsche Provinz gefahren, vom Odenwald bis nach Ostfriesland. An „irrwitzigen, total abgelegenen Orten“ wie dem Unterhöllgrund im Odenwald hab er völlig unerwartet die „schönsten und überraschendsten Erfahrungen“ gemacht.

Der Bayerische Wald: David Kirchner lernt Schuhplatteln (Foto: SWR)
Der Bayerische Wald: David Kirchner lernt Schuhplatteln Bild in Detailansicht öffnen
Die Uckermark: David zu Besuch bei Filmemacherin Lola Randl Bild in Detailansicht öffnen
David Kirchner mit Protagonist Dieter Mehl AKA Lewerworschtkaiser im Odenwald Bild in Detailansicht öffnen
Die Uckermark: David Kirchner beim Ballett Bild in Detailansicht öffnen
David Kirchner mit Autopanne in der Uckermark Bild in Detailansicht öffnen
David Kirchner in Ostfriesland Bild in Detailansicht öffnen
David Kirchner im Odenwald Bild in Detailansicht öffnen
Der Bayerische Wald: David mit seinem neuen Freund Manfred Mühl, dem singenden Musikantenwirt Bild in Detailansicht öffnen
David Kirchner mit Protagonist Heinz Lauer im Saarland Bild in Detailansicht öffnen


Alle Folgen der SWR-Doku-Serie „DeutschRand – Stadt, Land, Kluft?!“ können Sie in der ARD-Mediathek anschauen.

Gespräch ARD Crime Time „AMOK – Erfurt 2002 und die Folgen“: Filmemacher Christoph Peters über die Doku-Reihe

„Es ist extrem traumatisch, was die Leute bei dem Amoklauf erlebt haben. Das steckt in ihnen drin und wird auch nicht mehr rausgehen“, sagt der Filmemacher Christoph Peters. In der fünfreihigen Doku „Erfuhrt und die Folgen“ erzählen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus fünf Perspektiven, wie sie den 26. April 2002 erlebt und für sich selbst verarbeitet haben. 20 Jahre nach dem Amoklauf an einem Erfurter Gymnasium und dem Tod von 17 Menschen erinnert der MDR an diese Tat und arbeitet die traumatischen Folgen auf. Im Mittelpunkt des Schwerpunkts steht die fünfteilige Serie „AMOK – Erfurt und die Folgen“, die der MDR ab 21. April in der Reihe „ARD Crime Time“ exklusiv in der ARD Mediathek zeigt.

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Gespräch Die Story im Ersten: Mord an der Tankstelle – Vom Protest zur Gewalt?

„Der Mord an der Tankstelle ist die Spitze einer furchtbaren Entwicklung“, sagt Udo Frank, der Autor der Doku „Mord an der Tankstelle: Vom Protest zur Gewalt“, im Gespräch bei SWR2.
Zum ersten Mal in Deutschland tötete im September 2021 ein Mensch einen anderen aus Frust über Hygienevorschriften. In einer Tankstelle erschießt Mario N. einen studentischen Mitarbeiter, weil der ihn auffordert, eine Maske zu tragen. Bis heute bleibt die Tat in Ida-Oberstein unbegreiflich. Wie konnte es so weit kommen? Die investigative Doku hat nachgeforscht, wie sich der Täter konkret radikalisiert hat, bis er sich im legitimen Widerstand gegen staatlichen Zwang und Bevormundung sah.
Die Story im Ersten „Mord an der Tankstelle“ wird heute Abend um 22:50 im Ersten ausgestrahlt. Bereits ab 18 Uhr findet sich der Film in der ARD-Mediathek.

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Max Bauer