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Wie weit darf man gehen im Kampf gegen den Rechtspopulisten und Neonazis? Dieser Frage geht Regisseurin Julia von Heinz in ihrem preisgekrönten Film „Und morgen die ganze Welt“ nach Kinostart ist 29.10.

Gedreht in Mannheim, Weltpremiere bei den Filmfestspielen von Venedig, koproduziert vom Südwestrundfunk. Am 29.10. kommt der Film „Und morgen die ganze Welt“ ins Kino.

Film „Und morgen die ganze Welt“ von Julia von Heinz

"Und morgen die ganze Welt" von Julia von Heinz (Foto: Pressestelle, Alamode Filmverleih)
Luisa (Mala Emde) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus und studiert im ersten Semester Jura. Sie will erreichen, dass sich in Deutschland endlich etwas verändert. Pressestelle Alamode Filmverleih Bild in Detailansicht öffnen
Der Rechtsruck in Deutschland und die zunehmende Beliebtheit populistischer Parteien bringt Luisa immer öfter dazu, gegen die neue Rechte zu demonstrieren. Pressestelle Alamode Filmverleih Bild in Detailansicht öffnen
Schon bald lernt sie Alfa (Noah Saveedra) und Lenor (Tonio Schneider) kennen, die jedoch weitaus radikaler eingestellt sind, als Luisa. Für die beiden Freunde ist auch Gewalt ein mögliches Mittel. Pressestelle Alamode Filmverleih Bild in Detailansicht öffnen
Nun muss Luisa entscheiden, wie weit sie zu gehen bereit ist - trotz der möglichen Konsequenzen. Pressestelle Alamode Filmverleih Bild in Detailansicht öffnen

Ein spannender Politthriller um ein hochbrisantes, topaktuelles Thema: Was tun gegen den Rechtsruck im Land? Gegen rechte Parolen selbst im Bundestag und rechte Netzwerke bei der Polizei? Regisseurin Julia von Heinz stellt in ihrem Film genau diese Frage: Wie weit darf Widerstand gegen Neonazis und Rechtspopulisten gehen?

Oscarrennen „Und morgen die ganze Welt“ deutscher Kandidat für den Oscar®

Der Spielfilm von Julia von Heinz mit Mala Emde in der Hauptrolle wurde von German Films als Bewerber um den Oscar ausgewählt.  mehr...

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