Dokumentarfilm

„Köy“ – ein Film über Sehnsucht und fremde Heimat auf dem Dokka-Festival in Karlsruhe

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In jeder Wohnung ihrer großen Familie in Berlin hänge ein Bild des türkischen Heimatdorfes, erzählt Regisseurin Serpil Turhan. Gemeinsam mit drei Frauen aus verschiedenen Generationen fragt sie in ihrem Dokumentarfilm „Köy“, der am 26. Mai auf dem DOKKA-Festival in Karlsruhe vorgestellt wird, nach der Beziehung zu diesen Herkunftsorten. Sind es Sehnsuchtsorte oder nur Projektionsflächen? Und wie wäre es, dort heute zu leben?

Neben der Auseinandersetzung mit der aktuellen, politischen Situation in der Türkei und den Fragen nach Herkunft und Identität geht es in den Film auch um den Kampf um Selbstbestimmung der drei Frauen aus verschiedenen Generationen.

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