„Je suis Karl“ von Christian Schwochow: Vom Dilemma, die Identitäre Bewegung im Kino darzustellen

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Der Berliner Regisseur Christian Schwochow ist spätestens seit seinem Fernseh-Dreiteiler „NSU“ so bekannt wie umstritten. Sein Film „Je suis Karl“, der am 16. September 2021 in den deutschen Kinos anläuft, erzählt nun die fiktive Geschichte eines Mädchens, das nach einem Terroranschlag in die Fänge der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ gerät.

Ein älterer Mann und eine junge Frau sitzen auf einem Krankenhausbett, sie halten sich in den Armen und weinen. Die junge Frau hat kinnlanges, blondiertes Haar und trägt eine rot-rosane Jacke, der Mann hat dunkle Haare, trägt ein dunkles Jackett, eine Hornbrille und einen Dreitagebart. (Foto: Pressestelle, Copyright Pandora Film · Foto: Tom Trambow)
Maxi und ihr Vater überleben als einzige den Anschlag auf ihre Familie. Pressestelle Copyright Pandora Film · Foto: Tom Trambow
Später lernt Maxi am Anschlagsort den charismatischen Karl kennen — er tröstet sie und hilft ihr gegen aufdringliche Journalisten. Pressestelle Pandora Film/Filmstill
Keiner scheint Maxis Wut und Trauer so gut zu verstehen wie Karl, er gibt ihr die Gelegenheit ihre Gefühle nach dem Anschlag herauszulassen. In seiner Gruppe findet Maxi halt. Pressestelle Pandora Film · Foto: Tom Trambow
Karls Bewegung ist in ganz Europa vernetzt: Bei der Sommer-Akademie lernt Maxi auch Jitka aus Prag und Ante kennen. Pressestelle Pandora Film/Filmstill
In Straßburg sind Karl und Maxi zu Gast bei einer Wahlkampf-Veranstaltung der rechten Politikerin Odile Leconte. Pressestelle Pandora Film · Foto: Michaela Hermina
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SWR