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Eine Frau soll für eine Studie mit einem menschenähnlichen Roboter zusammenleben, der nur einen Zweck hat: sie glücklich zu machen. Maren Eggert spielt in der SWR-Produktion „Ich bin dein Mensch“ (Regie Maria Schrader) die Wissenschaftlerin Alma, die voller Skepsis und ironischer Distanz in das Projekt startet – und in der „der Prototyp“ schließlich doch etwas auslöst.

Für diese Rolle ist die Schauspielerin dieses Jahr bei der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die beste Darstellung ausgezeichnet worden – rein virtuell. Kunscht! im Gespräch mit Maren Eggert.

Bildergalerie zum Film „Ich bin dein Mensch”

„Ich bin dein Mensch“  von Maria Schrader (Foto: Pressestelle, Berlinale)
Regisseurin Maria Schrader hat zusammen mit Jan Schomburg das Drehbuch geschrieben. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen
Die Berliner Wissenschaftlerin Alma (Maren Eggert) arbeitet im Pergamonmuseum. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen
Um an Forschungsgelder für ihre Arbeit zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen Studie überreden. Die Mitarbeiterin einer Partnerschaftsagentur (Sandra Hüller) stellt ihr den humanoiden Roboter Tom (Dan Stevens) vor. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen
Alma soll auf Probe drei Wochen lang mit Tom (Dan Stevens) zusammenleben und anschließend ein Gutachten dazu schreiben. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen
Mit seiner künstlichen Intelligenz wird Tom ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse programmiert. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen
„Tom“ soll für Alma den perfekte Lebenspartner darstellen. Pressestelle Berlinale Bild in Detailansicht öffnen

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