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Tennisballgroße Hagelkörner in Baden-Württemberg, ein verheerender Tornado in Tschechien… Das Wetter spielt verrückt, und weltweit wird über den Klimawandel diskutiert… Aber reden allein hat dem Filmemacher Marc Bauder nicht mehr gereicht: „Wer wir waren“ heißt sein neuer Dokumentarfilm. Ein weltumspannender Blick auf unseren Planeten – von oben und von unten.

Szene aus „WER WIR WAREN” (Foto: (c) X Verleih AG)
„WER WIR WAREN” von Marc Bauder kommt am 8.7.21 ins Kino. (c) X Verleih AG

„Wenn wir unseren Planeten zerstören, dann ist es vorbei mit uns. Dann endet die Geschichte der Menschheit.”

Mit dabei unter anderem der Astronaut Alexander Gerst und die amerikanische Ozeanforscherin Sylvia Earle. Der eine blickt aus dem All, die andere aus den Tiefen des Meeres auf die Welt.

Sylvia Earle in „WER WIR WAREN” (Foto: (c) X Verleih AG)
„Wir müssen mehr Zeit unter Wasser verbringen, um zu verstehen, was dort wirklich vor sich geht", sagt Meeresforscherin Sylvia Earle. „Es ist, als würde man denken: Oh, ich habe ein Herz. Aber es interessiert mich ncht, wie es aussieht..." (c) X Verleih AG

Und oft ist es genau dieser Perspektivwechsel, der zeigt, wie schön und wie fragil die Erde ist. Und  dass es höchste Zeit ist, sich an der Rettung unseres Lebensraums zu beteiligen. „WER WIR WAREN“, eine SWR-Koproduktion, läuft ab 8.7. im Kino.

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