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2010 recherchierte Regisseurin Henrika Kull erstmals in einem Berliner Bordell. Seitdem hat sie sich umfangreich mit dem Thema Prostitution und Sexarbeit befasst, Sexworker und Kunden interviewt. Ihr Film „Glück“ ist jedoch kein Dokumentarfilm, sondern ein dokumentarisch grundierter Spielfilm, eine zum Teil mit Laien inszenierte, fiktive Liebesgeschichte in einem Berliner Bordell. Kinostart am 22. Juli.

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Der Film „Glück“ erzählt von zwei Sexarbeiterinnen (dargestellt von Katharina Behrens und Adam Hoya), die sich in einer Welt begegnen, in der weibliche Körper Waren sind. In authentischen, kraftvollen Bildern folgt Henrika Kull ihren beiden Hauptfiguren, die sich erst umschleichen, dann umtanzen, bald nicht mehr ohne einander können, aber auch nicht wirklich miteinander.
Ein mitreißender Liebesfilm, der keine Grenzen kennt.

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