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Wegen Corona musste auch die Produktion des SWR-Tatorts „Hetzjagd“ um drei Monate verschoben werden: Jetzt gilt am Set Mindestabstand und Maskenpflicht. Kunscht! über Dreharbeiten unter erschwerten Bedingungen.

Mitte März war Schluss, der Tatort-Dreh des SWR in Ludwigshafen musste unterbrochen werden. Corona zwang das Team von Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Johanna Stern (Lisa Bitter) bei den Ermittlungen eine Pause einzulegen. Es dauerte bis Ende Juni, bis der Dreh für die Folge „Hetzjagd“ wieder aufgenommen werden konnte. Allerdings unter Auflagen! Mindestabstand von 1,5 Meter - wann immer es geht.

Tatort in Corona-Zeiten Fotos vom Set: „Tatort – Hetzjagd“ in Ludwigshafen

Arbeitsfotos vom Set „Tatort – Hetzjagd“ in Ludwigshafen (Foto: SWR, Jacqueline Krause-Burberg)
Alle Mitarbeiter am Set für den Tatort "Hetzjagd"... Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
...sofern sie nicht unmittelbar im Bild zu sehen sind. Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
Das gilt auch für den Regisseur Tom Bohn... Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
...und auch alle hinter der Kamera. Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
Und beim Mittagessen ist Abstand halten angesagt. Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
Szenen im Auto sind deutlich komplzierter. Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
Aber die Lisa Bitter (im Film: Johanna Stern) und Ulrika Folkerts (Lena Odenthal) lassen sich nicht die Laune vermiesen. Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
Jacqueline Krause-Burberg Bild in Detailansicht öffnen
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Das bedeutete: Drehbuch umschreiben. Mehr Distanz, bitte. Rollen wurden gestrichen. Wie sieht ein Dreh mit Abstand und Mundschutz aus? Kunscht! war am Set in Ludwigshafen dabei und spricht unter anderem mit Regisseur Tom Bohn über die neuen Herausforderungen.

Tatort „Hetzjagd“ soll 2021 im Ersten laufen.

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