STAND
AUTOR/IN

Audio herunterladen (4,1 MB | MP3)

Zum 37. Mal heißt es „Film ab!“ für die Französischen Filmtage Tübingen-Stuttgart. Eine Woche lang werden rund 80 Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme gezeigt, die interessante und spannende Einblicke in das aktuelle französischsprachige Kino geben. Corona-bedingt sind viele Filme nicht nur in den Kinos in Tübingen, Reutlingen und Rottenburg auf großer Leinwand zu sehen - während  des Festivals können sie auch bundesweit online angeschaut werden.

Schwerpunkt des Festivals in diesem Jahr ist Afrika. Vor 60 Jahre hatten viele Länder des Kontinents ihre Unabhängigkeit erstritten. Trotz zahlreicher Probleme Afrikas gibt es auch Filme, die selbstbewusste Länder im Aufbruch zeigen, fernab der gängigen Dritte-Welt Klischees.

37. Französische Filmtage 2020 (Foto: Pressestelle, Featured Image: X-VERLEIH)
„Effacer l’historique - Die digital Naiven – Das Internet vergisst (dich) nie“ ist für Festivalleiter Christopher Buchholz „der perfekte Eröffnungsfilm“. „Es ist eine Sozialkritik über Internet und unsere Zeit. Sowas ist nicht nur lustig, sondern politisch interessant und wir sind alle Mega-Fans der beiden Regisseure Benoit Deléphine und Gustave Kerverne,“, sagt Christopher Buchholz. Pressestelle Featured Image: X-VERLEIH Bild in Detailansicht öffnen
„Gagarine“, der Debütfilm des Regie-Duos Fanny Liatard und Jérémy Trouihl, war 2020 in Cannes nominiert. Eine Banlieue-Geschichte der etwas anderen Art: Der 16jährige Youri träumt davon, Astronaut zu werden wie sein Vorbild, der Russe Juri Alexejewitsch Gagarin. Pressestelle Featured Image: Totem Films Bild in Detailansicht öffnen
Schwerpunkt des Festivals in diesem Jahr ist Afrika. Vor 60 Jahre hatten viele Länder des Kontinents ihre Unabhängigkeit erstritten. Trotz zahlreicher Probleme Afrikas gibt es auch Filme, die ein selbstbewusstes Land im Aufbruch zeigen, fernab der gängigen Dritte-Welt Klischees. So drehen etwa in der Dokumentation „Contradict“ Musiker den Spieß um und sammeln Geld für Amerika. Pressestelle Featured Image: Magnetfilm GmbH Bild in Detailansicht öffnen
Das diesjährige Filmfest findet wie nie zuvor im Internet satt. Corona-bedingt werden viele der Filme nicht nur im Kino zu sehen sein, sie können während des Festivals auch online zuhause angeschaut werden Pressestelle Andrea Baumann Bild in Detailansicht öffnen
Der Festivalleiter Christopher Buchholz Pressestelle Andrea Baumann Bild in Detailansicht öffnen
Programm-Manger Hasan Ugur und sein Team Pressestelle Andrea Bachmann Bild in Detailansicht öffnen

Zum ersten Mal als Hybridveranstaltung wegen Corona Französische Filmtage in Tübingen gestartet

Am Mittwochabend haben die Französischen Filmtage in Tübingen begonnen. In den Kinos in Rottenburg, Reutlingen und Stuttgart werden aktuelle Produktionen aus französischsprachigen Ländern gezeigt. Allerdings nur bis Sonntag. Ab Montag können die Filme nur noch online laufen.  mehr...

#Zusammenhalten für die Kultur Kinos in Not – Das Delphi in Stuttgart

Peter Erasmus, der Betreiber der Arthaus-Kinos in Stuttgart (Delphi und Atelier am Bollwerk), greift immer häufiger zum Mikrofon vor Filmbeginn, um sich an seine Besucher*innen zu wenden. Denn er fürchtet, dass es seine Branche bald nicht mehr geben könnte.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Trotz Corona Biberacher Filmfestspiele finden statt

Trotz Corona-Pandemie werden in diesem Jahr die Biberacher Filmfestspiele stattfinden. Das bestätigten die Veranstalter dem SWR. Neben den Festspielen im Kino wird es auch ein Online-Angebot geben.  mehr...

STAND
AUTOR/IN