ARD-Serie Charité II: Krankenhaus-Alltag in der NS-Zeit

Die zweite Staffel der erfolgreichen historischen Krankenhausserie "Charité" schildert den Alltag der Mediziner während des Nationalsozialismus. Erzählt werden die Jahre 1943 bis 1945. Im Zentrum agiert Ulrich Noethen als exzentrischer Professor Ferdinand Sauerbruch. Der berühmte Chirurg war Mitläufer und Mitwisser des perfekt organisierten Gesundheitssystem der Nazis.

Ab 19.2. ist die zweite Staffel in Das Erste zu sehen. Am 19. Februar zeigt Das Erste danach die begleitende Dokumentation "Medizin unterm Hakenkreuz". Die Doku und alle sechs Folgen der neuen Staffel stehen vorab in der ARD Mediathek.

Bildergalerie zur Serie Charité II

Charité zweite Staffel. Mit Luse Wolfram, Jannik Schümann, Artjom Gilz, Jacob Matschenz, Ulrich Noethen und Mala Emde. (Foto: ard Foto -)
Die Geschichte des berühmten Krankenhauses wird weitererzählt, als neues Kapitel der Medizingeschichte mit neuem Personal. Die Staffel spielt in den Jahren 1943 bis 1945 - eine Zeit, in der alles politisch war. Die Charité unterlag dem Gesundheitssystem der Nazis, das auf perfide Weise perfekt organisiert war. ard Foto - Bild in Detailansicht öffnen
Auch Sauerbruchs deutlich jüngere Frau Margot (Luise Wolfram) assistiert ihm bei seinen teils waghalsigen Behandlungen. ard Foto - Bild in Detailansicht öffnen
Ebenfalls in der Charité wird durch den Leiter der Psychiatrie, Max de Crinis (Lukas Miko), das Euthanasieprogramm vorangetrieben. ard Foto - Bild in Detailansicht öffnen
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