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Das letzte Werk der großen französischen Filmemacherin Agnès Varda ist nicht weniger als ihr künstlerisches Testament. Anekdotenreich erzählt Varda von ihrem Schaffen und ihren Begegnungen als Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin seit den 60er Jahren. Kurz vor ihrem Tod im März 2019 hatte sie ihren Film „Varda par Agnès“noch selbst auf der Berlinale vorgestellt. Kinostart am 6. Februar 2020.

Dokumentarfilm „Varda par Agnès“ – Vermächtnis der großen Filmemacherin Agnès Varda

Varda par Agnes (Foto: Pressestelle, EclairPlay)
Das letzte Werk der großen Filmemacherin Agnès Varda ist ein filmisches Selbstportrait, in dem sie darüber erzählt, was ihr im Leben und beim Filmemachen wichtig ist. Pressestelle EclairPlay
Der Film kreist um ihr Schaffen als Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin. Mit Spiel-und Dokumentarfilmen war Agnès Varda in den frühen 60er Jahren die Pionierin der "Nouvelle Vague" im französischen Kino. Pressestelle EclairPlay
Anekdotenreich erzählt sie von ihrem Schaffen und ihren Begegnungen: Seit den 60er Jahren hat Varda mehr als 50 Filme gedreht, darunter "Das Glück" von 1965, "Vogelfrei" von 1985, für den sie als erste Frau den Goldenen Löwen in Venedig erhielt, und den viel gelobten Dokumentarfilm "Die Sammler und die Sammlerin" von 2000. Pressestelle EclairPlay
Gemeinsam mit einigen Weggefährten nimmt Varda die Zuschauer mit auf eine Reise durch unorthodoxe Bilderwelten. Pressestelle EclairPlay
Als Agnès Varda am 29. März 2019 mit 90 Jahren starb, verlor das Kino eine seiner bedeutendsten Künstlerinnen. Kurz vor Ihrem Tod hatte sie auf der Berlinale ihren letzten Film uraufgeführt, der ab dem 6. Februar auch in die deutschen Kino kommt: „Varda par Agnès“ ist nicht weniger als ein künstlerisches Testament. Pressestelle EclairPlay

Die französische Filmemacherin Agnès Varda (1928 – 2019), eine Wegbereiterin der Nouvelle Vague, stand zeitlebens für den besonderen Blick. Ihr autobiographischer Dokumentarfilm "Varda par Agnès" gibt Einblicke in ihr Schaffen und illustriert, eher assoziativ als chronologisch, künstlerische Visionen und Ideen mit Ausschnitten aus ihrem Werk.

Agnès Varda drehte mehr als 50 Filme

Seit den 60er Jahren hat Varda mehr als 50 Filme gedreht, darunter "Das Glück" von 1965, "Vogelfrei" von 1985, für den sie als erste Frau den Goldenen Löwen in Venedig erhielt, und den viel gelobten Dokumentarfilm "Die Sammler und die Sammlerin" von 2000.

Filmtrailer: „Varda par Agnès“

Ehren-Oscar für ihr Lebenswerk

Varda erhielt zahlreiche Filmpreise, unter anderem 2017 den Ehren-Oscar für ihr Lebenswerk. Zuletzt machte sie sich auch als Installationskünstlerin einen Namen. Die Grande Dame des französischen Films engagierte im Rahmen der #MeToo-Bewegung auch für mehr Chancengleichheit in der Filmbranche.

BR-Filmkritik von Marie Schoeß:

Nachruf (März 2019) Französische Filmemacherin Agnès Varda ist tot

Die französische Filmemacherin Agnès Varda ist im März 2019 im Alter von 90 Jahren verstorben. Sie gilt als "Großmutter" des französischen Kinos und als Pionierin der "Nouvelle Vague".  mehr...

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