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Ein junger, jüdischer Geigenvirtuose verschwindet 1951, am Tag seines ersten großen Konzerts, spurlos. Im Musikdrama „The Song of Names“ macht sich der beste Freund des jungen Geigers auf Spurensuche zu den Abgründen der deutschen Geschichte. „The Song of Names“ ist ein Drama mit tollen Schauspieler*innen und starken Momenten, das sich allerdings oft an der Grenze zum Kitsch bewegt.

Film „The Song of Names“ von François Girard

"The Song of Names" von Francois Girard (Foto: Pressestelle, EclairPlay)
Dovidl (Luke Boyle) ist schon in jungen Jahren ein Virtuose an der Geige. Doch in den 1930er Jahren hat er als Jude in seiner Heimat Polen kein schönes Leben zu erwarten. Pressestelle EclairPlay
Deshalb reist Dovidls Vater mit seinem Sohn nach London, um für ihn einen Unterschlupf zu finden. Musikverleger Gilbert Simmonds (Stanley Townsend) nimmt das Kind bei sich auf und Dovidl freundet sich sofort mit Simmonds Sohn Martin an. Pressestelle EclairPlay
1951, kurz vor seinem ersten großen Konzert, verschwindet Dovidl spurlos. Pressestelle EclairPlay
Was eigentlich der Beginn einer großen Karriere werden sollte, lässt Dovidls Ziehbruder Martin (Tim Roth) ratlos zurück. — Im Bild: Clive Owen als gealterter David Rapoport Pressestelle EclairPlay
Jahre später glaubt Martin plötzlich eine Spur seines Ziehbruders entdeckt zu haben. Pressestelle EclairPlay
Er begibt sich auf eine weltweite Suche, um herauszufinden, warum der Violinen-Virtuose damals weggegangen ist. Pressestelle EclairPlay

Film „The Song of Names“ – Den Holocaust mit Musik erzählen

Ein junger, jüdischer Geigenvirtuose verschwindet 1951, am Tag seines ersten großen Konzerts, spurlos. Im Musikdrama „The Song of Names“ macht sich sein bester Freund auf Spurensuche.  mehr...

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