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Susanne Radelhofs Doku „Lost Women Art“ beschreibt das systematische Totschweigen von Künstlerinnen in der Kunstgeschichte — oder falsche Darstellungen von Frauen als „Musen“ großer Künstler, die ihnen in Wahrheit ebenbürtig waren.

"Lost Women Art" von Susanne Radelhof (Foto: Pressestelle, ARTE / Koberstein Film)
Der Film ergründet die Mechanismen des systematischen Vergessens hochtalentierter weiblicher Schaffender. In zwei Teilen entdeckt die Dokumentation vergessene Künstlerinnen der europäischen Kunstgeschichte neu und schreibt die Kunstgeschichte um. Pressestelle ARTE / Koberstein Film
Ausschnitt aus dem Gemälde „Museum“ der Malerin Edith Rimmington: Sie stellte in ihren Gemälden oft die konventionellen Rollen des männlichen Blicks und der weiblichen Muse, die in der westlichen Kunst fest etabliert waren, auf den Kopf. Pressestelle ARTE / Estate of Edith Rimmington
Valie Export ist die Pionierin der Performancekunst und ihr erstes Kunstwerk ist sie selbst. Pressestelle ARTE / Valie Export Center
Kiki Kogelniks Waffe ist die Kunst selbst: Mit ihren Arbeiten unternimmt sie eine neue Selbstaneignung des weiblichen Körpers. Ihre Superfrau mit Scherenwaffe ist eine Kampfansage an die Darstellung der Frau als Objekt. Pressestelle ARTE / Kiki Kogelnik Foundation

Gespräch „Lost Women Art“: Arte-Doku zeigt ein vergessenes Stück Kunstgeschichte

Susanne Radelhofs Doku „Lost Women Art“ beschreibt das systematische Totschweigen von Künstlerinnen in der Kunstgeschichte — oder falsche Darstellungen von Frauen als „Musen“ großer Künstler, die ihnen in Wahrheit ebenbürtig waren.  mehr...

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