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Kinostart 10.10. „Joker“ von Todd Philipps

Joker von Todd Philipps (Foto: Pressestelle, Warner Bros.)
1981 in Gotham City: Arthur Fleck (Joaquin Phoenix) ist auf der Suche nach Anschluss. Pressestelle Warner Bros.
Aufgewachsen ohne Vater ist seine kranke Mutter Penny (Frances Conroy) die einzige Freundin, die er hat. Er pflegt sie in jeder freien Minute. Pressestelle Warner Bros.
Seinen Lebensunterhalt verdient sich Arthur als Clown, aber zur Gesellschaft findet er keinen Zugang. Immer wieder eckt er an und wird wegen seiner Eigenarten zum Opfer von Übergriffen. Pressestelle Warner Bros.
Seine Mutter gab ihm einst den Spitznamen "Happy" und ihretwegen versucht er auch, sich und andere Leute zu erheitern. Doch sein Humor kommt einfach nicht an. Pressestelle Warner Bros.
Durch die ständigen Demütigungen wird seine Geisteskrankheit immer schlimmer und selbst die Psychopharmaka scheinen nicht mehr zu helfen. Pressestelle Warner Bros.
Als sein großes Idol, Murray Franklin (Robert DeNiro), Arthur in seine Late Night Show einlädt, glaubt Fleck es endlich geschafft zu haben. Doch in Wahrheit macht sich Franklin nur über den Clown lustig. Pressestelle Warner Bros.
Eines Abends wird Fleck in der U-Bahn von drei Gangstern bedroht. Kurzerhand greift er zur Waffe und erschießt sie - nicht ahnend, dass er damit eine Bewegung auslöst, die gegen die Oberschicht aufbegehrt. Pressestelle Warner Bros.
Regisseur Todd Philipps inszenierte den Film nach einem Drehbuch, das er zusammen mit Autor Scott Silver verfasste und das auf den DC-Charakteren basiert. Pressestelle Warner Bros.
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