Deutscher Filmpreis "Der Goldene Handschuh" von Fatih Akin

Deutscher Filmpreis "Der Goldene Handschuh" von Fatih Akin

Für den Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, erhielt Regisseur Fatih Akin sogar Einblick in die originalen Prozessakten des Honka-Falls. (Foto: Berlinale -)
Für seinen Film "Der goldene Handschuh", der auf wahren Begebenheiten beruht, erhielt Regisseur Fatih Akin sogar Einblick in die originalen Prozessakten des Honka-Falls. Berlinale -
St. Pauli in den Siebzigerjahren: Fritz "Fiete" Honka (Jonas Dassler) ist Alkoholiker und verbringt seine Freizeit in der Kiezkneipe "Zum goldenen Handschuh". Berlinale -
Honka, der mit seinem schiefen Gesicht überall auffällt, gilt als umgänglich. Bei Korn und Fanta sucht er im "Goldenen Handschuh" den Kontakt zu Frauen. Berlinale -
Obwohl sich im "Goldenen Handschuh" der Rand der Gesellschaft trifft, kommt Honka bei den Frauen nicht unbedingt gut an. Berlinale -
Wenn Honka dann eine Frau für sich begeistern kann, möchte er sie überhaupt nicht mehr aus seiner Wohnung lassen. Berlinale -
Der Außenseiter lauert immer weiter Frauen auf, die seine potenziellen nächsten Opfer werden könnten: Fritz Honkas dunkles Geheimnis ist Mord. Berlinale -
Die Grundlage für die Verfilmung ist der Roman "Der goldene Handschuh", der 2016 von Autor Heinz Strunk veröffentlicht wurde. Berlinale -
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