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Chor-Ensemblekonzert

Live in SWR2

Veranstaltung

Datum:
Samstag, 19. Oktober 2013
Beginn:
12 Uhr
Ort:
Donauhallen, Bartók Saal

Hèctor Parra
I have come like a butterfly into the hall of human life (2009)
Vier elektroakustische Szenen und eine Ouverture nach Chlebnikov

Ouverture
I The language of the birds
II String Theory (Zangezi’s dream)
III I have come like a butterfly into the hall of human life
IV Zangezi’s nightmare

Produziert am Ircam-Centre Pompidou
Thomas Goepfer, Musikinformatik
Uraufführung: 2. Oktober 2009 in London(Kings Place)
Deutsche Erstaufführung
Dauer: ca. 18 Minuten

Raphaël Cendo
Registre des lumières
für 16 Instrumentalsiten, Live-Elektronik und 30 Sänger (2013)

I Le temps des origines (Die Zeit der Anfänge)

Interlude 1

II Le temps des premiers hommes (Die Zeit der ersten Menschen)

Interlude 2

III Le temps des civilisations (Die Zeit der Zivilisationen)

Epilogue

Uraufführung
Kompositionsauftrag des SWR, der Kunststiftung NRW, des Ensemble musikFabrik und von Françoise & Jean-Philippe Billarant
Dauer: ca. 50 Minuten

Ensemble musikFabrik
Ned McGowan, Kontrabassflöte
Peter Veale, Oboe
Carl Rosman, Klarinette/Bassklarinette
Heidi Mockert, Fagott
Christine Chapman, Horn
Marco Blaauw, Trompete
Andrew Digby, Posaune
Melvyn Poore, Tuba
Dirk Rothbrust, Schlagzeug
Ulrich Löffler, Klavier
Jürgen Ruck, Gitarre
Juditha Haeberlin, Violine
Hannah Weirich, Violine
Susan Knight, Viola
Dirk Wietheger, Violoncello
Michinori Bunya, Kontrabass

Leitung Marcus Creed

Sendung in SWR2, Samstag, 19. Oktober 2013, 15:05 Uhr

„Registre des lumières“ versteht sich als eine Zeitreise vom Beginn des Universums bis heute. Als Epos in Zeit und Raum beruht es auf der Geschichte der Menschheit und beschreibt eine Vision von der Welt, die Symbole unseres Erscheinens und unsere wichtigsten Bezugspunkte. Es reflektiert über unseren Platz im Universum, von den Anfängen des Kosmos bis in unsere heutige Zeit, über unsere Beziehung zum Anderen und jene unerbittliche Kraft, die uns dazu zwingt, die Grenzen des Möglichen immer weiter hinauszuschieben. Gedacht ist es als ein Triptychon mit den Teilen „Die Zeit der Anfänge“, „Die Zeit der ersten Menschen“ und „Die Zeit der Zivilisationen“, die jeweils durch ein instrumentales Zwischenspiel getrennt sind und das mit einem großen Epilog endet. Ensemble, Chor und Elektronik werden durch eine neue Multikanaltechnik des Ircam präzise verräumlicht.