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Wahrheit entsteht aus Fakten, Fakten führen zur Wahrheit, Wahrheit führt zu Vertrauen. Alle drei sind notwendig für eine Demokratie.

Maria Ressa

Maria Ressa, Journalistin auf den Philippinen, CEO und Gründerin der Nachrichtenplattform “The Rappler“, davor Bürochefin von CNN in Manila und Jakarta.

Präsident Rodrigo Duterte und seine Behörden ziehen alle Register gegen „The Rappler“: Schmutzkampagnen, Einschüchterungen, Reiseverbote, Geldstrafen, Steuerermittlungen, Verhaftungen, dubiose Gerichtsverfahren im Dutzend.

Weil die Journalisten etwa über den mörderischen Anti-Drogenkrieg des Präsidenten schreiben, der nach UN-Angaben binnen drei Jahren mindesten 27 000 Menschen das Leben kostete. Oder über die Desinformationskampagnen seiner Troll-Armeen. Auf den Philippinen, verbringt jeder Bürger im Schnitt vier Stunden pro Tag im Internet, vor allem auf Facebook.

Mit wem spreche ich?

Maria Ressa:
Maria Ressa, ich bin CEO und eine der Gründerinnen der Nachrichtenplattform “The Rappler“ auf den Philippinen.

Was ist ihre Definition von Wahrheit?

Maria Ressa:
Vom Standpunkt der Macht aus betrachtet ist Wahrheit all das, was Macht nicht will. Aber letztlich ist die Welt komplex. Wer dem einen als Terrorist gilt, ist für den anderen ein Freiheitskämpfer. Der Schlüssel ist, dass wir alle die Fakten kennen. Unser größtes Problem derzeit sind die Plattformen der sozialen Medien, diese Technologie, die angeblich die Welt verbindet – schon Facebook und Whatsapp bedienen zusammen 2,7 Milliarden Menschen auf der Welt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit werden die vertikalen Mediensilos der einzelnen Länder geradezu zusammengedrückt. Leider verbreitet diese Plattform-Technologie Lügen, gewürzt mit Wut und Hass, viel schneller als Fakten. So ist es halt: Fakten sind langweilig. Journalisten lernen ihr Leben lang, Geschichten zu erzählen, die nicht langweilig sind. Wenn aber mit Wut und Hass gewürzte Lügen sich schneller als Fakten verbreiten, bekommen wir „alternative Wirklichkeiten“. Ohne Fakten gibt es keine Wahrheit, ohne Wahrheit gibt es kein Vertrauen. Und ohne alle drei gibt es keine Demokratie.

Sie leben in einem dieser Länder, das heutzutage von einem dieser Typen regiert wird, die sich gar nicht mehr um Fakten scheren.

Maria Ressa:
Wir auf den Philippinen sind die Social-Media-Könige der Welt. In den letzten vier Jahren haben Filipinos die meiste Zeit in sozialen Medien verbracht. Facebook ist im Grunde unser Internet geworden – weil es nichts kostet. Dort bekommen die Leute ihre Nachrichten. Unser demokratisch gewählter Führer ist Rodrigo Duterte, gewählt im Mai 2016. Einen Monat später geschah der Brexit, danach kam Trump, die Wahl in Katalonien. Und erst kürzlich die Wahl von Jair Bolsonaro in Brasilien.

Früher waren journalistische Organisationen sowohl Verbreiter der Nachrichten als auch Garanten der Fakten. So haben wir die öffentliche Sphäre geschützt.

Maria Ressa

Die Wahl dieser „starken Männer“ wurde durch ein Informations-Ökosystem begünstigt, in dem weltweit wichtigste Verbreiter von Nachrichten sich weigert, als Gatekeeper zu dienen. Früher waren journalistische Organisationen, Medien sowohl die Verbreiter der Nachrichten als auch die Torhüter der Fakten. So haben wir die öffentliche Sphäre geschützt.

Heute haben wir keine Fakten mehr. Duterte ist einer der Führer in der Welt, der „alternative Wirklichkeiten“ geschaffen hat. Rappler wurde in meinem Land 2012 geschaffen. Unser Mantra ist es, Aktionsgemeinschaften zu schaffen, Hilfe neuer Technologie. Unser Journalismus ist das Futter für diese Gemeinschaften.

Seite Ende 2015, während des Wahlkampfes, mussten wir die Veränderung des Informations-Ökosystems beobachten. Duterte haben die sozialen Medien bei seinem Sieg sehr genützt. Nicht zufällig begann zeitgleich der brutale Drogen-Krieges, der innerhalb von drei Jahren nach UN-Angaben mindestens 27000 Menschen getötet hat. Im Juli 2016 haben wir erlebt, wie die sozialen Medien zur Waffe wurden. Desinformations-Netzwerke begannen, methodisch Lügen zu verbreiten, hämmerten methodisch auf die Bruchlinien der Gesellschaft ein, um sie weiter zu spalten. Ich habe gesehen, wie unsere Gesellschaft sich auf der Basis politischer Halbwahrheiten immer mehr poloarisierte. Das ist etwas ganz Neues. Und es spaltet nicht nur unsere Gesellschaft, es ist auch eine nagelneue Angriffswaffe gegen einzelne Journalisten, die mit exponentiell gesteigerten Angriffen zum Schweigen gebracht werden sollen. Frauen werden dabei mindestens zehnmal häufiger zur Zielscheibe. Im besten Fall sind solche Angriffe sexistisch, im schlimmsten Fall extrem frauenfeindlich.

Sie haben Taktiken der Manipulation zuerst auf den Philippinen und anderen Ländern des globalen Südens getestet.

Maria Ressa

Sie haben gesagt, die Philippinen seien so etwas wie die Petri-Schale für solche modernen Medienexperimente

Maria Ressa:
Vor einigen Wochen habe ich mich mit Christopher Wylie getroffen, dem Whistleblower von Cambridge Analytica. Ich habe ihn nach der Rolle der Philippinen in der Desinformations-Welt spielt. Er sagt: Wir in den Philippinen sind die Petrischale – 100 Millionen Menschen, alle social-media-affin. Wir haben in den letzten vier Jahren die meiste Zeit in sozialen Medien verbracht. Man kann es so sehen: Zunächst kamen Facebook und andere Giganten wie Youtube, Twitter. Wir fanden das gut, weil es uns die Möglichkeit gab, in Kontakt zu treten. Die zweite Welle digitaler Kolonialisierung führten Firmen wie Cambridge Analytica durch.

Wylie sagt, schon bevor er dort anfing, war die Mutterfirma SCL bereits auf den Philippinen aktiv. Er sagt: Sie haben Taktiken der Manipulation zuerst auf den Philippinen und anderen Ländern des globalen Südens getestet. Dort konnten sie das ungestraft tun. Wenn es nicht funktioniert, kostet es sie nichts. Wenn es funktioniert, so seine Worte, „portiert“ man es in die Vereinigten Staaten und andere westlichen Länder. Wir sind das Testgelände.

Die Philippinen sind ein Testgelände für digitale Meinungsmanipulation

Das ist extrem gefährlich. Denn im globalen Süden sind entstehende Demokratien zuhause. Unsere Institutionen sind ohnehin schwach. Wir verstehen das nicht. Und wir haben die sozialen Medien geradezu umarmt in vielen Ländern, auch weil sie umsonst sind, in den Philippinen, oder Myanmar. In unseren Ländern bedeutet jeder Tag, an dem Facebook nicht handelt, dass Menschen sterben. Wir zahlen den höchsten Preis für die Experimente des Silicon Valley und anderer Tech-Firmen. Ach, ich bin wütend darüber.

Und Sie haben allen Grund dazu.

Maria Ressa:
Ich könnte dadurch ins Gefängnis kommen!

Trinken Sie einen Schluck Kaffee.… Hat der Whistleblower ein Beispiel gegeben?

Maria Ressa:
Ich habe diese Beispiele alle erlebt.

Was war ihr schlimmster Alptraum? Der Moment, da ihnen klar wurde, dass Wahrheit keinerlei Bedeutung mehr hat?

Maria Ressa:
Deshalb kämpfen wir seit über drei Jahren. Im August 2016 habe ich Daten an Facebook gegeben, um dem Unternehmen zu zeigen, wie es zur Waffe geworden ist.

Facebook ist zu einer Waffe geworden: Wir konnten nachweisen, dass 26 Fake-Accounts drei Millionen andere Accounts beinflussen konnten.

Maria Ressa

Wir haben 26 Fake-Konten entdeckt und untersucht und manuell nachgezählt, wie viele andere Facebook-Konten diese 26 beeinflussen konnten. Wenn man so etwas von Hand macht, dauert es sehr lange. Aber wir haben herausgefunden, dass diese Konten bis zu drei Millionen andere Konten beeinflussen. 26 zu 3 Millionen. Nach derselben Methode hat Facebook bei den französischen Wahlen 30 000 Fake-Konten abgeschaltet. 30 000! Das gibt ihnen einen Eindruck über das mögliche Ausmaß von Desinformation.

„Als Facebook nicht handelte, entschieden wir, selber aktiv zu werden.“

Als Facebook uns keine Daten gab und auch nicht handelte, entschieden wir, selber aktiv zu werden und haben mehrere Artikel über den Propaganda-Krieg geschrieben. Je mehr ich über die Jahre gelernt habe, desto mehr wurde mir klar: Diese Plattformen sind im Kern Systeme zur Verhaltensänderung – in Echtzeit, mit unmittelbarer Wirkung auf die Realität.

Ende September, Anfang Oktober 2016 haben wir unsere Serie veröffentlicht, die erste zu dem Thema in der Welt. Ich hatte zwei der drei Folgen geschrieben. Sobald sie veröffentlicht waren, wurde ich bombardiert. Am Anfang habe ich noch versucht zu antworten. Dann wurde mir klar, dass diese Leute mir nicht zuhören, sondern mich zum Schweigen bringen wollen. Da habe ich nur noch die Angriffe pro Stunde gezählt. Am ersten Wochenende bekam ich mindestens 90 Hassnachrichten pro Stunde. Das ist psychologische Kriegsführung. Das zielt auf Journalisten, um sie an ihrer Arbeit zu hindern. Und wir haben keine Mittel dagegen. Früher, bei CNN, konnte ich mich hinter meiner Organisation verstecken. Das ist persönlich, das geht tief, das ist beispiellos.

Wir haben einfach weitergemacht und unseren Lesern erzählt, was da vor sich geht. Am Anfang hat sich kaum jemand darum gekümmert. Ich habe mit über 50 Leuten bei Facebook geredet. Aber erst, als Marc Zuckerburg 2018 vor dem US-Kongress auftrat, begann diese Riesenorganisation sich zu bewegen.

Das war die Anhörung wegen des russischen Einflusses auf die US-Wahlen.

Maria Ressa:
Und selbst da haben es viele US-amerikanische Medien noch nicht begriffen. Es geht nicht darum, eine Wahl zu gewinnen. Es geht darum, das Gewebe der Gesellschaft zu schwächen, auf einer ganz persönlichen Ebene. Dieses „Micro-Targeting“ mit Daten (die zielgenaue Fütterung der User aufgrund ihrer persönlichen Profile, d. Red) ist extrem gefährlich und erlaubt die massenhafte Beeinflussung von Menschen, die noch nicht einmal begreifen, dass sie manipuliert werden. Es umgeht alle Mechanismen der Demokratie, vor allem den freien Willen. Da werden unsere privaten, persönlichen Erlebnisse verkauft – nicht an uns, sondern an Firmen, an Regierungen, an jeden, der Geld und Macht hat. Das ist eine neue Bedrohung. Es ist fast so, als würde noch einmal eine Atombombe gezündet. Nur dass es diesmal niemand bemerkt.

Jeder darf sagen, was er denkt. Aber man kann keine massenhafte Verbreitung von Hass zulassen.

Maria Ressa

Haben sie eine Ahnung…

Maria Ressa:
…wie wir das lösen?

Nicht ganz so groß.

Maria Ressa:
Aber die habe ich!

Nach der übernächsten Frage. Zuerst: Haben Sie eine Ahnung, wer hinter diesen 90 Angriffen pro Stunde steckte?

Maria Ressa:
Ja. Weil wir im Juli und August 2016 begannen, Daten zu sammeln. Wir haben nun eine Datenbank, die wir das Haifischbecken nennen, mehr als ein Terabyte groß. Das ist ein bisschen wie bei der Analyse eines terroristischen Netzwerks. Im Kern gucke ich nach Informations-Kaskaden: Wie verbreitet sich eine Nachricht an so viele Orte? Und ich glaube, die Tech-Plattformen verstehen da etwas falsch. Es geht nicht um Meinungsfreiheit. Jeder darf sagen, was er will, was er denkt. Solange er es seinem Nachbarn sagt – in Ordnung. Aber man kann keine massenhafte Verbreitung von Hass zulassen, und keine massenhaften Angriffe. Das ist ein riesiges, globales Problem. Weil Regierungen wie die meinige die Leute zum Hass gegen jene, die die Wahrheit sagen, anstacheln – gegen Journalisten, gegen Menschenrechtsaktivisten.

Die Atmosphäre der Gewalt herrscht ja nicht nur in der virtuellen Welt, auf den Plattformen der sozialen Medien. Sie herrscht auch in der realen Welt. Und das ist die Basis der Macht von Präsident Duterte. Sein brutaler Drogenkrieg hat nach Angaben der Vereinten Nationen und unserer eigenen Menschenrechtskommission von Juli 2016 bis Dezember 2018 mindestens 27 000 Menschen das Leben kostete. Das sind bislang nie dagewesene Ausmaße. Dass so etwas folgenlos geschehen kann, schockiert mich. Deshalb arbeiten wir weiter. Deshalb wird Rappler angegriffen. Wir haben eine Serie über den Drogenkrieg gemacht, die beweist, dass Bürgerwehren von der philippinischen Polizei angeheuert und für Morde bezahlt wurden. Warum bitte ist das in Ordnung?

Man sagt über Trump, dass es ihm weniger darum geht, eine Mehrheit zu überzeugen, als dafür zu sorgen, dass niemand mehr irgendetwas glaubt.

Maria Ressa:
Das ist die Grundidee von Desinformation. Und es beginnt mit russischer Desinformation. Im Dezember 2018 veröffentlichte der Geheimdienst-Ausschuss des US-Senats die Daten über die IRA, die Internet Research Agency und andere russische Desinformationsnetzwerke. Wir haben uns die Daten angeschaut, es mit unseren Daten abgeglichen und die Verbindungen gefunden – zwischen den Pro-Duterte-Bloggern und -Contentschöpfern direkt zur IRA. Das Nervensystem der Welt wird jetzt von Desinformationsnetzwerken bestimmt, die mit halbwahren Geschichten die Mehrheit unserer Bevölkerungen in die Irre führen.

Es sind also keine versprengten Verrückten, die zuhause im Pyjama auf ihren Laptops irgendwelchen Bullshit produzieren? Es ist organisiert?

Maria Ressa:
Es gibt da ein Rückgrat, dieses „Nervensystem“. Und das radikalisiert auch eine Menge meist weißer Männer (sie schaut mich an und lacht), Menschen, die unzufrieden mit ihrem Leben sind und eine Menge Zeit online verbringen. Aus den etwa USA wissen wir, dass diese Aufstachelung zum Hass auch zu ganz realer Gewalt führt. Christchurch (Terroranschlag auf zwei Moscheen in Christchurch, Neuseeland, im März 2019, bei dem ein Rechtsterrorist insgesamt 51 Menschen tötete und weitere 50 Verletzte, d. Red.) hat bewiesen, dass dies ein globales Problem ist. Warum erlauben wir, dass dies geschieht?

Eine Lüge, die heute in Deutschland erzählt wird, reist heute im Nu bis auf die Philippinen. Und andersherum.

Maria Ressa


Das größte Problem, das ich hier sehe: Wir haben keine Fakten mehr. Das schwächt unsere Gesellschaften weltweit. Und ist nicht nur ein Problem der Philippinen. OK, das Glas ist halbleer, aber auch halbvoll. Zum ersten Mal leben wir in einer globalen Landschaft. Das wollte ich immer, deshalb habe ich für CNN gearbeitet. Andererseits wandert eine Lüge, die in Deutschland erzählt wird, heute im Nu (Ressa schnippt mit den Fingern) bis zu den Philippinen. Und andersherum. Wir müssen diese öffentliche Sphäre, die von Natur aus global ist, beschützen. Und ich glaube, das können wir auch.

Wie?

Maria Ressa:
Wir waren gerade bei der UN Generalversammlung. 20 Länder werden ein Statement für Prinzipien im Internet unterzeichnen. Denken Sie an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Holocaust, nach der ersten der Atombombe. Da beschloss die Welt, zusammenzukommen, weil die Menschen beschützt werden müssen gegen die schlimmsten Auswüchse der menschlichen Natur. Was tat man? Man schuf Bretton Woods, man schuf die NATO, man schuf die UN-Erklärung der Menschenrechte. So wurde unsere Welt regiert. Große Mächte stellten sich hinter diese Ziele.

"Wir brauchen eine UN-Charta der Menschenrechte für das Internet."

Wir brauchen etwas ähnliches für das Internet, weil das Internet extrem mächtig ist. Und wir es ein paar jungen Männern im Silicon Valley überlassen haben, diese globale Landschaft zu gestalten. Doch die wissen nicht, wie man die öffentliche Sphäre schützt. Das müssen Regierungen übernehmen, Nachrichtenorganisationen, auch Tech-Leute, Akademiker. Die ganze Welt muss das wieder gemeinsam angehen, muss herausfinden, wie man verhindert, dass sich diese Macht gegen die Menschen wendet, dass das Schlimmste der menschlichen Natur hier entfesselt wird. Und danach brauchen wir eine Art Interpol, um sicherzustellen, dass Leute die solche „Informationsoperationen“ durchführen, nicht ungestraft davonkommen. Das muss aufhören.

Ich glaube, das ist ein entscheidender Moment sowohl für uns Journalisten als auch für die Demokratien der Welt. Wenn wir jetzt nicht entschieden handeln, ist Demokratie, wie wir sie kennen, tot. Wir in den Philippinen sind die dystopische Zukunft westlicher Demokratien. Weil wir keine Abwehrmechanismen gegen diesen Angriff, diesen Virus haben, der unsere Demokratie umbringt.

Weitere Quellen

The Journalist vs. the President, With Life on the Line (New York Times)
https://www.nytimes.com/2019/10/15/magazine/rappler-philippines-maria-ressa.html

International Declaration on Information and Democracy: principles for the global information and communication space (Reporter ohne Grenzen)
https://rsf.org/en/news/international-declaration-information-and-democracy-principles-global-information-and-communication

Maria Ressa: “Facebook Broke Democracy in Many Countries around the World, Including in Mine” (Centre for International Governance Innovation.)
https://www.cigionline.org/articles/maria-ressa-facebook-broke-democracy-many-countries-around-world-including-mine

Maria Ressa: everything you need to know about the Rappler editor (The Guardian)
https://www.theguardian.com/world/2019/feb/14/maria-ressa-arrest-everything-you-need-to-know-about-the-rappler-editor

Autorenprofil Ressa auf rappler.com: https://www.rappler.com/authorprofile/maria-ressa

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