SWR2 Essay mit dem Komponisten Manos Tsangaris

Nebensachen – oder: Warum der Mangel an ästhetischem Bewusstsein unsere Demokratie gefährdet

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Musik nur eine Nebensache?

In der Musik schien für eine ganze Weile alles klar: Es gab die Hauptsache (die Noten, die Töne) und alles mögliche Andere drumherum. Aber stimmt das so noch oder überhaupt? Sind Raum und Aufführungssituation, Texte, Bilder usw. nicht Teil des Ganzen?

Im gesellschaftlichen Kontext erscheint die Musik (wie alle Kunst) gern selbst als Nebensache. Wie gerechtfertigt oder womöglich gar gefährlich ist das? Und wie hängen Ästhetik und Politik zusammen?

Eigens komponierte Klänge für den SWR2 Essay

Der Essay des Komponisten Manos Tsangaris versetzt ein scheinbar festes Gefüge in Schwingung. Das Besondere: es schwingt in den Worten und Gedanken des Autors und zugleich in eigens komponierten Klängen.

Manos Tsangaris spielt Schlägel (Foto: Pressestelle, Lydia Jeschke)
Manos Tsangaris spielt Schlägel während der Produktion des SWR2 Essays. Pressestelle Lydia Jeschke Bild in Detailansicht öffnen
Die Koreanerin Sol-i So übernahm den Gesangspart. Lydia Jeschke Bild in Detailansicht öffnen
Sol-i So und Manos Tsangaris während der gemeinsamen Produktion. Lydia Jeschke Bild in Detailansicht öffnen

„Before and after the music“ für Stimme und Perkussion komponierte Manos Tsangaris eigens für den SWR2 Essay. Die Aufnahmen entstanden mit der koreanischen Sängerin Sol-i So und mit Manos Tsangaris im Hörspielstudio des SWR.

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