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Technologie zur "Emotionserkennung" definiert neu, was Arbeitgeber glauben über ihre Angestellten wissen zu dürfen: Die Software nutzt künstliche Intelligenz, um Sprache, Gesichtsausdruck oder Körperbewegung zu analysieren. Zunehmend setzen Firmen sie bei Vorstellungsgesprächen ein, um Rückschlüsse auf die Persönlichkeit von Jobkandidaten zu ziehen. Das Feature enthüllt, wie die Technologie in den kommenden Jahren dazu genutzt werden könnte, Arbeitnehmer in nicht gekanntem Ausmaß zu überwachen.

Sicherheit Überwachungstechnik für Diktatoren – Wie die EU den Export bremsen will

Mit Spähsoftware und intelligenter Videoüberwachung kann man Terroranschläge verhindern – aber auch Regimegegner kontrollieren. Der Export dieser Techniken ist kaum geregelt.  mehr...

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Gespräch Richard David Precht: Künstliche Intelligenz darf nicht über Menschen richten

„Immer da, wo Künstliche Intelligenz über Lebensschicksale entscheidet, also über Menschen richtet, da sollten wir besser die Finger davon lassen. Sonst kommen wir in Teufels Küche“, so der Philosoph Richard David Precht in SWR2 über sein neu erschienenes Buch „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“.  mehr...

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Sport KI im Fußball – Mit Algorithmen zum Sieg

Jürgen Klopp hat Liverpool zum 1. Platz in der Premier League verholfen. Insider sagen: Bei der Entscheidung für Klopp war Künstliche Intelligenz im Spiel.  mehr...

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