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Alle Bond-Filme sind Weltreisen. Und die Welt, die der Zuschauer durch die Augen des Agenten kennenlernt, ist voller rassistischer Stereotype. Fiese Asiaten, dümmliche Afrikaner, lebensfrohe Latinos, raffinierte Französinnen und tumbe Deutsche.

Bond-Filme sind die Völkerschauen der Nachkriegszeit. Die in ihnen gezeigten Bilder von anderen Kulturen gehören vielleicht zu den prägendsten, die in der Massenkultur je entstanden sind.

Was für Bilder sind das, welche Hintergründe haben sie, und wie haben sie sich über die 007-Jahrzehnte verändert?

Kein Manuskript erhältlich

(DLF 2020)

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