Gespräch

Rufus Beck – „Zehnkämpfer der darstellenden Kunst“

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AUTOR/IN
Markus Brock

Als dem Schauspieler und Sprecher Rufus Beck vor ungefähr 20 Jahren angetragen wurde, den Fantasy-Klassikers „Harry Potter“ einzusprechen, war seine Bedingung: „Ihr lasst mir freie Hand und ich möchte Spaß haben.“

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Für ihn bedeutete das vor allem, wie beim Jazz, drauflos zu improvisieren. Der große Erfolg der Hörspielfassung war der Beweis dafür, dass er mit seiner Art der Interpretation richtig lag. Beck zählt seither zu den bekanntesten Hörbuch-Stimmen Deutschlands. Neben den vielen Kindergeschichten, die Beck vertont hat, haben es ihm aber vor auch die Geschichten des US-amerikanischen-kanadischen Autors John Irving angetan. Bei den Literaturtagen in Albstadt im Zollernalbkreis liest er auch dessen skurillen Roman „Garp und wie er die Welt sah“.

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Markus Brock