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Zum Beethoven-Jahr hatte das Mainzer Staatstheater ein aufwändiges spartenübergreifendes Stück geplant. Dann kam die der Corona-Pandemie, und Regisseur Jan-Christoph Gockel entschloss sich zu einem theatralen Filmexperiment In Zusammenarbeit mit 3sat. Der 80-minütige Film „Beethoven: ein Geisterspiel" will mehr sein als das Streaming zum Theaterstück und ist bis zum 12. September in der 3sat Mediathek zu sehen. Doch der Bezug zu Beethoven und zu seiner Musik gerät aus dem Blick. „Beethoven: Ein Geisterspiel“ auf 3sat – das mutet wie ein Schnellschuss an: zu viel Umhergeistern, wenig Spiel und von Beethoven kaum eine Spur.

Mehr Informationen zum Stück gibt es auf der Webseite des Staatstheaters Mainz.

Theater Ein Geisterspiel: Staatstheater Mainz bringt „Beethoven“ als Fernsehspektaktel

Regisseur Jan-Christoph Gockel arbeitet an seiner letzten Inszenierung als Hausregisseur des Mainzer Staatstheaters. „Beethoven – ein Geisterspiel" ist der Titel der Uraufführung. Corona-bedingt wird das Stück nicht im Theater gezeigt, sondern im Fernsehen. Gerade laufen die letzten Vorbereitungen für die ungewöhnliche Premiere.  mehr...

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Bühne „Beethoven – Ein Geisterspiel“: Fernseh-Premiere aus dem Staatstheater Mainz

Zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens realisiert das Staatstheater Mainz in Zusammenarbeit mit 3sat und ZDF ein Bühnenprojekt, das Oper, Schauspiel, Film und Puppenspiel vereint. in „Beethoven – Ein Geisterspiel“ geht es um den Gehörverlust des Jahrhundertkünstlers und seine Isolation und Vereinsamung als Künstler. Er wolle Beethoven von seinem Sockel holen und in einem neuen Licht zeigen, sagt Regisseur Jan-Christoph Gockel in SWR2.  mehr...

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