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Das Stammpublikum war skeptisch, CSU und Münchner Presse gingen auf die Barrikaden als Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen Intendant wurde.

Am Ende seiner fünf Jahre in München gibt es nun viel Anerkennung und auch Begeisterung für das künstlerische „Wirrwarr“ und dessen „Anstifter“ Matthias Lilienthal. Christoph Leibold hat gemeinsam mit dem scheidenden Intendanten auf seine Zeit an den Kammerspielen zurückgeblickt.

Kulturmedienschau Abschied von Matthias Lilienthal als Intendant der Münchner Kammerspiele | 13.7.2020

Statuen werden vom Sockel gestoßen, Gemälde abgehängt, Straßen umbenannt: Die Blacklivesmatter-Bewegung hat einen großen Bildersturm entfacht: Was hat die „Löschkultur“ oder „Cancel-Culture“ des Internets damit zu tun? - das ist heute ein Thema in den Feuilletons. Und es geht um den Abschied von Matthias Lilienthal als Intendant der Münchner Kammerspiele.  mehr...

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Kunst „Welt ohne Kunst“: Open-Air-Ausstellung der Münchner Kammerspiele

Eigentlich hatten die Münchner Kammerspiele Plakatflächen in der ganzen Stadt gebucht, um für das Programm der letzten Wochen der Ära Lilienthal zu werben. Weil aber ein Großteil dieses Programms ausgefallen ist, erübrigt sich auch die Werbung. Stattdessen nutzen die Münchner Kammerspiele die gebuchten Werbeflächen nun für eine Plakatausstellung mit dem Titel „Welt ohne Kunst“.  mehr...

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Theater „Wunde R“ und „Oracle“: Doppelpremiere an den Münchner Kammerspielen

Um Selbsterkenntnis, Selbstoptimierung und Selbstverlust drehen sich Susanne Kennedys „Oracle“ und Enis Macis „Wunde R“ – zwei Produktionen, die die Münchner Kammerspiele zum Neustart nach dem Corona-Shutdown zeigen.  mehr...

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Bühne Badisches Staatstheater Karlsruhe: Vorwürfe gegen Generalintendant Peter Spuhler

Heftiger Streit am Badischen Staatstheater in Karlsruhe: Mehrere scheidende Mitarbeiter der Opernsparte erheben öffentlich schwere Vorwürfe gegen den Generalintendanten Peter Spuhler – wegen seines angeblich schwierigen Führungsstils. Drei Operndramaturgen, zwei Männer und eine Frau, haben ihre Verträge nicht verlängert beziehungsweise um einen Auflösungsvertrag gebeten. In einem Offenen Brief hat der Personalrat die Vorwürfe am 3. Juli bekräftigt und erklärt, dass es sich nicht um Ausnahmefälle handle. Kunstministerin Theresia Bauer und der Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup sehen teilweise einen „Kampagnencharakter“ in der Debatte, regen jedoch in einer Stellungnahme vom 6. Juli an, dass ein „Zukunftsprozess“ stattfinden soll.  mehr...

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