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Eine Frage der Identität – Theater Trier führt „Vögel“ in vier Sprachen auf

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Das Stück „Vögel“ von Wajdi Mouawad stand in den vergangenen Jahren auf vielen Theaterspielplänen der Republik – nun auch am Theater Trier.

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Die Sprachen als Herausforderung für das Ensemble

Das Werk verknüpft den Nahostkonflikt mit der Familien- und Liebesgeschichte von Menschen, die aus Deutschland, den USA, Israel und den Palästinensergebieten kommen.

In der Trierer Inszenierung sprechen die Figuren nicht nur Deutsch und Englisch, sondern auch Arabisch und Hebräisch. Für das Ensemble eine neue Erfahrung und eine große Herausforderung.

„Vögel“ von Wajdi Mouawad (Foto: Pressestelle, Marco Piecuch)
„Vögel“ handelt von Gewalt, individuellen Schicksalen und familiären Konflikten vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts. Pressestelle Marco Piecuch

Die Premiere des Stücks findet am 28. Mai statt, es läuft bis zum 5. Juli in Trier.

Bühne Auf der anderen Seite der Mauer: „Vögel“ von Wajdi Mouawad am Staatstheater Wiesbaden

Ein raffiniertes Spiel mit Identitäten bietet Daniel Kunze mit seiner Inszenierung des Erfolgsstücks „Vögel“ von Wajdi Mouawad am Staatstheater Wiesbaden. Ein sehenswerter Theaterabend, der mit wenig Ausstattung große Wirkung entfaltet.  mehr...

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