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Das Staatstheater Mainz zieht wegen der Corona-bedingten Abstandsregelungen an neue Spielorte in der Stadt. Im Alten Postlager wurde die Premiere der spartenübergreifenden Musiktheaterproduktion „Das Tal der Ahnen“ gezeigt: eine skurril-komplexe Mischung aus Indianer-Comic, Jugend-Rebellion und Gesellschafts-Therapie, die der Schweizer Regisseur und Autor Niklaus Helbling zusammengestellt hat.

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Die Weisheit: „Wenn es am schönsten ist, sollte man gehen" wurde zwar nicht befolgt, der Abend hat einige Längen. Aber es war trotzdem schön, das Staatstheater Mainz wieder zum Leben erweckt zu sehen, meint SWR2 Theaterkritikerin Ursula Böhmer.

Kulturtipp von SWR Kunscht!: „Das Tal der Ahnen”

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