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Nach der Corona-Zwangspause geht die Landesbühne Rheinland-Pfalz im Schlosstheater Neuwied mit einem hochaktuellen Stück an den Start: Die „Corona Papers“. Das Zwei-Personen-Drama thematisiert den Alltag während des Shutdowns.

Es begegnen sich eine gestresste Familienmanagerin und ein Verschwörungstheoretiker. Eine gesellschaftskritische Mischung aus Krimi und Komödie, die der Wiener Autor Stephan Lack extra für die Landesbühne geschrieben hat.

Theater „Corona Papers“ – Hochaktuelles Gesellschafts-Drama am Schlosstheater Neuwied

Modern inszeniert: In dem Zweipersonenstück „Corona Papers“ spielt Videotechnik eine wichtige Rolle (Foto: Benjamin Westhoff)
Modern inszeniert: In dem Zweipersonenstück „Corona Papers“ spielt Videotechnik eine wichtige Rolle. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen
Der Internet-Nerd Nic (Carl Bruchhäuser) und die Familienmanagerin Sascha (Madeleine Niesche) leben in völlig unterschiedlichen Welten. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen
Die berühmten 1,50m: Die Corona-Abstandsregeln werden auch auf der Bühne zum Thema. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen
Die Trennwand auf der Bühne ist ein Symbol für die Isolation der Menschen. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen
Die Begegnung zwischen Nic und Madeleine birgt Überraschungen. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen
Aktuelles Pandemie-Theater: Das Stück hat der Wiener Autor Stephan Lack eigens für die Landesbühne Rheinland-Pfalz geschrieben. Benjamin Westhoff Bild in Detailansicht öffnen

Bühne „Die Befristeten“ in Bochum: Theater als Gemeinschaftserlebnis

Einen konzentrierten und kommunikativen Theaterabend mit Elias Canettis „die Befristeten“ hat SWR2-Theaterkritiker Stefan Keim erlebt. Die Inszenierung des Intendanten Johan Simons ist die erste Bochumer Premiere nach Corona. Durch das anspruchsvolle Stück entsteht Theater als Gemeinschaftserlebnis neu. Im gemeinsamen Nachdenken kommt man sich nah, auch wenn körperlich die Abstandsregeln gewahrt bleiben.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Bühne Wie die Pandemie Angst auslöst: Theater Rampe in Stuttgart zeigt Doppelfilm

Aktueller geht es kaum – mit gleich zwei Filmen beschäftigt sich das Theater Rampe mit dem Thema Pandemie. Das Projekt „Das Haus der Antikörper“ war eigentlich vor Corona als Live-Performance geplant. Stattdessen zeigen nun zwei Filme, welche klaustrophobischen Ängste die Isolation der Menschen während einer Pandemie auslösen kann. Die filmischen Arbeiten entstanden in Kooperation mit dem Theater Lübeck und der Stuttgarter Tanzkompanie backsteinhaus produktion. Allerdings verhandeln sie das Thema auf unterschiedlichem Niveau.  mehr...

SWR2 am Morgen SWR2

Bühne Staatstheater Stuttgart bietet einen Rundgang mit Musik, Ballett und Schauspiel

Seit 1. Juni dürfen die Theater unter Beachtung der Corona-Einschränkungen wieder öffnen. Die Staatstheater Stuttgart melden sich zurück auf der Bühne mit dem Theaterparcours "Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind“.
Dabei laden Schauspiel, Ballett und Oper zu einer melancholischen Reise in die Tiefen des Theaters, seine Schlupfwinkel und Hintertüren ein. Dort gibt es kleine Kostproben aus dem Programm, von Samuel Becketts "Warten auf Godot" über John Crankos "Romeo und Julia" bis Wagners "Tristan und Isolde".  mehr...

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