„Nebenan“: Mainzer Kammerspiele porträtieren jüdische Bürgerinnen aus sieben Jahrhunderten vor

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Auf einem szenischem Stadtrundgang durch das ehemalige jüdische Viertel in der Mainzer Altstadt präsentieren die Kammerspiele Biografien von jüdischen Frauenpersönlichkeiten aus Mainz. Verschiedene Lebensentwürfe aus sieben Jahrhunderten zeigen, wie sie das Stadt- und Kulturleben mit-prägten — und was durch Antisemitismus und Holocaust verloren ging. Ein Spaziergang, der nachwirkt.

Nebenan - Ein Theaterspaziergang in Mainz (Foto: SWR, Sabine Mahr)
Der alte Heinrich Heine erinnert sich an seine beeindruckende Begegnung mit der jüdischen Sängerin Karoline Stern. Sabine Mahr
Der Theaterspaziergang lässt auch engagierte Jüdinnen im Polizeidienst Anfang des 20. Jahrhunderts zu Wort kommen. Sabine Mahr
Szene aus dem Theaterspaziergang: Die jüdische Schriftstellerin Anna Seghers schreibt im Exil auch über ihre Schulzeit in Mainz. Sabine Mahr
Eine Schulklasse der Höheren Mädchenschule Mainz in den 1930er Jahren: Nur wenige überlebten die Deportation. Sabine Mahr
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SWR