Oper Glucks „Iphigénie en Tauride“ begeistert in Stuttgart

Von Monika Kursawe

Krzysztof Warlikowski inszeniert Christoph Willibald Glucks „Iphigénie en Tauride“ wie einen spannenden Film: Die gealterte Iphigénie durchlebt die peinigenden Erinnerungen an ihre grausame Jugend in Flashbacks. Auf zwei Erzählebenen entsteht so ein komplexes wie faszinierendes Bühnenspiel mit Schnitten und Rückblenden, begleitet von einem hervorragendem Orchester und SängerInnen. Ein ganz großer Wurf der Staatsoper Stuttgart.

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