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Die Oper können Sie hier auch im ARTE Concert Video bis zum 31. Oktober 2020 sehen

Neben den Festspielgründern Richard Strauss, Hugo von Hofmannsthal und Max Reinhardt ist kein Name mit den Salzburger Festspielen wie der Komponist seiner Geburtstagsstadt: Wolfgang Amadeus Mozart. Und zum 100-jährigen Jubiläum muss zwangsläufig an die übergroße Mozart-Tradition der Festspiele erinnert werden. Unter Coronabedingungen musste es dabei fast schon zwangsläufig das intimste seiner Musiktheaterstücke sein, jene Oper über die Liebeswirren von "Così fan tutte", bei denen es besser gewesen wäre, alle Beteiligten wären auf Abstand gegangen. Aber welch großartige Musik hätten wir da verpasst.

Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte"
Opera buffa in 2 Akten
Fiordiligi: Elsa Dreisig
Dorabella: Marianne Crebassa
Guglielmo: Andrè Schuen
Ferrando: Bogdan Volkov
Despina: Léa Desandre
Don Alfonso: Johannes-Martin Kränzle
Chor der Wiener Staatsoper
Wiener Philharmoniker
Leitung: Joana Mallwitz
(Aufführung vom 2. August aus dem Großen Festspielhaus in Salzburg)

anschließend:
Wolfgang Amadeus Mozart: "Così fan tutte", Ausschnitte
Fiordiligi: Gundula Janowitz
Dorabella: Brigitte Fassbaender
Ferrando: Peter Schreier
Guglielmo: Hermann Prey
Despina: Reri Grist
Don Alfonso: Rolando Panerai
Wiener Philharmoniker
Leitung: Karl Böhm
(Historische Aufnahme aus dem Jahr 1974 von den Salzburger Festspielen)

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