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Mit „Männerphantasien“ sorgte Klaus Theweleit Ende der 1970er-Jahre für Furore. Jetzt wurde das Buch neu aufgelegt, denn sein Ansatz erscheint angesichts des weltweit wachsenden Populismus‘ aktueller denn je.

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Der Kulturwissenschaftler Theweleit erklärt darin die Entstehung des Faschismus‘ mit einem Männertypus, den er vor allem aus den Berichten von Freikorpsleuten in der Weimarer Republik ableitet.

Dieser „soldatische Mann“ empfindet alles Fremde und Weibliche als Bedrohung, der er mit Hass und Gewalt begegnet. Und Theweleit erzählt, warum Fußball für ihn als Flüchtlingskind so wichtig war.

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