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Highlights vom Genfer Autosalon

Viele Stromer und teure Ausnahmen

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Wie nach einer Zeitreise aus den Sixties kommt der ID Buggy von Volkswagen daher. Keine Türen, kein Dach, kein Benzin, dafür mit Stromantrieb. 250 Kilometer weit soll der Buggy so kommen. Für weite Strecken ist er jedoch gar nicht gebaut, vielmehr als Spaßmobil am Strand.

Wie nach einer Zeitreise aus den Sixties kommt der ID Buggy von Volkswagen daher. Keine Türen, kein Dach, kein Benzin, dafür mit Stromantrieb. 250 Kilometer weit soll der Buggy so kommen. Für weite Strecken ist er jedoch gar nicht gebaut, vielmehr als Spaßmobil am Strand.

Wie bei Volkswagen geht es auch bei Honda ziemlich retro zu. Der Name kommt noch ein wenig sperrig daher: Urban EV Concept. Das kantige Design kommt aber an. Und natürlich geht es auch hier elektrisch zu - und das bis zu 250 Kilometer weit.

Jetzt wird es auch für Reisende interessant: Der neue Audi SUV Q4 e-tron soll bis 450 Kilometer mit einer Batterieladung weit kommen. Der Einstiegspreis liegt für E-Auto-Verhältnisse vergleichsweise niedrig, dennoch sind 40.000 Euro eine ziemliche Hürde.

Nicht mit einem Messestand beim Autosalon in Genf vertreten, aber trotzdem in aller Munde: Volvo. Mit der Ankündigung seine Autos nicht mehr schneller als 180 Stundenkilometer fahren zu lassen, hat der schwedische Autobauer aufhorchen lassen. So soll die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden.

Über eine echte Straße wird der Bugatti "La Voiture Noir" wohl niemals fahren. Der elf Millionen Euro teure Renner dient wohl eher als Geldanlage. Interessierte können sich jedoch entspannen, denn das Geschoss mit 16 Zylindern wird nur einmal gebaut und ist bereits verkauft.