Führerscheinbetrug im Westerwald Mit James-Bond-Trick durch die theoretische Prüfung

Statt für die theoretische Führerscheinprüfung zu lernen, hat sich ein 21-Jähriger im Westerwald aufwendig einen Gürtel mit einer versteckten Kamera gebaut. Die richtigen Antworten sollte ihm dann ein Experte flüstern.

Der Plan erinnert an James Bond: Der Komplize sollte die Antworten zu den Fragen, die er zuvor per Video erhielt, dem Prüfling über einen Kopfhörer aufs Ohr flüstern. Das Vorhaben ging jedoch schief und wurde der Polizei Hachenburg gemeldet.

Die Beamten "befreiten" im Anschluss den Prüfling von seiner Konstruktion. Richtige Antworten in der theoretischen Prüfung gelangen ihm im Anschluss jedoch nicht mehr, so die Polizei. Ergebnis: Prüfung nicht bestanden und eine Anzeige wegen Urkundenfälschung.

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