Deutschland profitiert von Existenzgründungen durch Migranten

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Mehr als jede vierte Unternehmensgründung geht auf das Konto von Menschen mit Migrationshintergrund ++ Aussterbende Innenstädte? Wittlich bleibt trotz Corona zuversichtlich ++ Geschlachtet werden sie trotzdem: Gänsezüchter werden viele Tiere nicht los

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Unternehmen gründen, Impfstoff entwickeln, Welt retten. Das ist die etwas zugespitzte Erfolgsgeschichte der BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Uğur Şahin, die beide türkische Wurzeln haben. Ihr Erfolg ist exemplarisch, denn mittlerweile geht mehr als jede vierte Unternehmensgründung in Deutschland auf das Konto von Menschen mit Migrationshintergrund. Interview mit Dr. Ralf Sänger, Leiter der Fachstelle Migrantenökonomie am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz.

Weitere Themen der Sendung:

  • Aussterbende Innenstädte? Wittlich bleibt trotz Corona zuversichtlich. Reportage von Wolfgang Brauer.
  • Geschlachtet werden sie trotzdem: Gänsezüchter werden viele Tiere nicht los. Reportage von Eva Lamby-Schmitt.

SWR1 Höreraktion: Frag den Arbeitsrechtler Michael Felser

Dagmar aus Remseck:
„Ich habe eine Sehschwäche von über 6 Dioptrien und benötige eine Gleitsichtbrille für den Arbeitsplatz. Kosten: Ca. 360 – 590 Euro. Gemäß Verordnung hat der Arbeitgeber die Kosten zu tragen. Wie sieht es aus, wenn dieser schriftlich vermeldet, nur 100 Euro zu übernehmen und die Mehrkosten müsste ich als Arbeitnehmer selbst tragen?“

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Sabrina aus Dürnau:
„Im Moment stehe ich in einem Arbeitsverhältnis. Meine Chefin ist Mitglied eines Verbandes, der wiederum Tarifgebunden ist. Allerdings wusste ich das nach meiner Lehre nicht und habe den Arbeitsvertrag unterschrieben, in dem ich 2 Euro pro Stunde weniger verdiene als der Tarif vorgibt. Habe ich das Recht darauf, dass mein Vertrag, evtl. auch rückwirkend, aufgestockt wird?“

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SWR1 Brief der Woche an Karl-Heinz Rummenigge

Der Bayern-Boss wirft u. a. Mainz 05 und dem VfB Stuttgart vor, sie hätten den „Solidarpakt“ der Liga gebrochen, weil sie TV-Gelder fairer verteilen wollen. Glosse von Christoph Azone.

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