Ex-AfD-Vorsitzende

Frauke Petry

STAND
MODERATOR/IN

Rechnet mit ihrer früheren Partei ab und zieht sich im September aus der Politik zurück.

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Parteiausschlussverfahren gegen Sahra Wagenknecht bei den Linken, die Grünen wollen den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer aus ihrer Partei ausschließen. Und die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry beklagt eine “Hexenjagd“ ihrer Partei nach ihrem Parteiaustritt. Stellt sich die Frage: Wie und worüber wird in den Parteien maßgeblich diskutiert? Stehen Personen im Vordergrund oder Inhalte?

»Unabhängig davon, ob man mich dafür hasst oder liebt, bin ich Teil der Geschichte der AfD, und sie ist ebenso zu einem unauslöschlichen Teil meiner eigenen Geschichte geworden.«

Frauke Petry war von 2013 bis 2017 Parteisprecherin der AfD, aus der AfD-Bundestagsfraktion schied sie 2017 aus. Sie gründete die Blaue Partei, die sich Ende 2019 auflöste. Damals kündigte sie an, sich nach dem Auslaufen ihres Bundestagsmandats 2021 aus der Politik zurückzuziehen. In “Requiem für die AfD“ zieht sie ein Fazit ihrer ehemaligen Partei. Und sie rechnet mit der AfD ab, die heute vom Verfassungsschutz als “Verdachtsfall“ eingestuft ist und beobachtet wird.

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