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Für mehr als zehn Millionen Beschäftigte haben Betriebe in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie Kurzarbeit angemeldet. Die Arbeitslosigkeit stieg im April um mehr als 300.000 auf 2,65 Millionen. Und die Zahl der neu gemeldeten Stellen hat sich im März mehr als halbiert. Prof. Stefan Sell ist Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung an der Hochschule Koblenz und einer der renommiertesten deutschen Arbeitsmarkt- und Armutsforscher. Für den Gesetzentwurf zum Sozialschutz-Paket II im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag ist er Einzelsachverständiger. Er fordert: "Besonders kleine und bis mittlere Einkommensbereiche müssen unterstützt werden. Die finanzielle Lage, der vor allem von Kurzarbeit betroffenen Niedriglöhnern, muss verbessert werden." Stefan Sell machte eine Ausbildung zum Krankenpfleger, studierte Sozialwissenschaft und war Referent für Arbeitsmarktpolitik im Bundeskanzleramt in Bonn. Er leitete das Arbeitsamt in Tübingen und war Referent für Grundsatzfragen der Arbeitsmarktpolitik im Landesarbeitsamt Baden-Württemberg in Stuttgart. Moderation: Nicole Köster

Sozialwissenschaftler | 20.5.2020 Prof. Stefan Sell

Erforscht die Armut in Deutschland und fordert in Corona-Zeiten mehr Hilfe für Menschen mit niedrigem Einkommen | SWR1 Leute  mehr...

Leute SWR1 Baden-Württemberg

Prof. Stefan Sell | Sozialwissenschaftler Fordert in Corona-Zeiten mehr Hilfe für Menschen mit niedrigem Einkommen

Für mehr als zehn Millionen Beschäftigte haben Betriebe in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie Kurzarbeit angemeldet. Die Arbeitslosigkeit stieg im April um mehr als 300.000 auf 2,65 Millionen. Und die Zahl der neu gemeldeten Stellen hat sich im März mehr als halbiert. Prof. Stefan Sell ist Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung an der Hochschule Koblenz und einer der renommiertesten deutschen Arbeitsmarkt- und Armutsforscher. Für den Gesetzentwurf zum Sozialschutz-Paket II im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag ist er Einzelsachverständiger. Er fordert: "Besonders kleine und bis mittlere Einkommensbereiche müssen unterstützt werden. Die finanzielle Lage, der vor allem von Kurzarbeit betroffenen Niedriglöhnern, muss verbessert werden." Stefan Sell machte eine Ausbildung zum Krankenpfleger, studierte Sozialwissenschaft und war Referent für Arbeitsmarktpolitik im Bundeskanzleramt in Bonn. Er leitete das Arbeitsamt in Tübingen und war Referent für Grundsatzfragen der Arbeitsmarktpolitik im Landesarbeitsamt Baden-Württemberg in Stuttgart.
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