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Christine Hannemann erforscht, wie sich gesellschaftliche Veränderungen im Wohnen zeigen und misst Baupolitik am Gemeinwohl.

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»Viel Platz macht nicht glücklich.«

Christine Hannemann hält den einzigen Lehrstuhl für Wohnsoziologie in Deutschland und erforscht an der Universität Stuttgart, wie sich gesellschaftliche Veränderungen im Wohnen zeigen. Sie fordert, den Flächenverbrauch beim Wohnen zu überdenken.

»Rechnerisch bewohnt jeder Mensch in Deutschland gut 45 Quadratmeter und das ist definitiv zu viel.«

Eine neue Baupolitik, die am Gemeinwohlgedanken ausgerichtet ist, hält sie für zukunftsweisend. Und sie plädiert dafür, sich mit spätestens Mitte sechzig entschieden zu haben, wie man im Alter am besten wohnt. Die Wohnforscherin selbst plant, gemeinsam mit ihrem Partner in einer am Gemeinwohl orientierten, ökologisch nachhaltig errichteten Genossenschaft zu leben.

Wohnforscherin Prof. Christine Hannemann beschreibt in SWR1 Leute, wie sich das Wohnen der Zukunft gestalten lässt.

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