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Ratgeber, das ist die Art von Büchern, die man entweder liebt oder hasst. Da gibt es Tipps für die Pflanzenpflege, zur Selbstfindung, zum Glücklichsein, zum Abnehmen – und natürlich, wie man ganz schnell viel Geld machen kann. Manche Bücher können aber auch wirklich nützlich sein und sogar Leben verändern. Glauben Sie nicht? Diese Stars beweisen das Gegenteil.

Vom Diätbuch bis zur Selbstfindunslektüre Auf diese Bücher schwören Lady Gaga & Co.

Adele (Foto: Imago, Runway Manhattan)
Wenn man das Buch "Untamed" von Glennon Doyle in die Hand nimmt, kann man, laut Sängerin Adele, ruckzuck mal eben über 40 Kilo abnehmen. Und nicht durch Hungern und Diäten, nein – "Selbstliebe" heisst das Wundermittel. Aber: Von nichts kommt nichts. Adele hat ordentlich gebüffelt und sich ihre Lieblingssätze sogar mit einem Textmarker angestrichen. Imago Runway Manhattan
Dolly Parton hat ihr Lebens-Mantra aus einem Buch! Das ist aber kein klassischer Ratgeber. Ihre Inspirationsquelle ist ein Kinderbuch mit dem Titel „Die kleine Lokomotive, die konnte“. Grob geht es um Folgendes: Wer hart arbeitet, der wird auch belohnt. Dolly Parton sagt sogar selbst, dass sie sich mit dieser Lokomotive identifiziert. Mark J. Terrill
Popstar Madonna verriet 1998 in der Oprah Winfrey Talkshow ihre persönliche Bibel. Es ist "Der Alchemist" von Paulo Coelho. Oprah Winfrey sagte danach: "Ich wollte unbedingt dieses Buch lesen, das Madonnas Leben verändert hat. Also gab ich es an jeden weiter, den ich kannte, und die wiederum gaben es an ihre Leute und Kinder weiter. Das war ein Phänomen!“ Das Buch wurde danach sogar ein richtiger Trend. Collage: Geisler-Fotopress + Prensa Internacional via ZUMA
Auch die jüngeren Stars zeigen sich sehr belesen. Lady Gaga ist absoluter Fan von Rainer Maria Rilke. Seine Lyrik liest sie jeden Tag. Und nicht nur das: Ein Zitat von Rilke ist sogar unter ihrer Haut verewigt – als Tattoo. "Prüfen Sie, ob er in der tiefsten Stelle Ihres Herzens seine Wurzeln ausstreckt, gestehen Sie sich ein, ob Sie sterben müßten, wenn es Ihnen versagt würde zu schreiben. Dieses vor allem: Fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: Muss ich schreiben?" Imago MediaPunch
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