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SWR1 Moderation Patrick Neelmeier (Foto: SWR, SWR1)

Nichts mit Driving home for christmas für Tausende von LKW-Fahrern. In Großbritannien vor dem Fährhafen von Dover stauen sich auf der Autobahn und auf einem alten Militärgelände die Lastwagen.

Wegen des mutierten Corona-Virus ist die Grenze zu Großbritannien/Frankreich seit Sonntag um Mitternacht dicht. In Dover stehen nun knapp 6000 LKW-Fahrer und wollen mit der Fähre rüber nach Frankreich - auch Mario Mertel aus Dettingen/Teck.

»12 Dixi-Toiletten für 6000 LKW-Fahrer und der nächste Lebensmittelladen ist 15 Kilometer entfernt. Man kann sich das überhaupt nciht vorstellen hier...«

LKW-Fahrer Mario Mertel aus Dettingen/Teck
Mario Mertel aus DettingenTeck gestrandet mit etwa 6000 anderen LKW-Fahrern in Dover (Foto: SWR)
Mario Mertel aus Dettingen/Teck gestrandet mit etwa 6000 anderen LKW-Fahrern in Dover Bild in Detailansicht öffnen
Mario Mertel aus Dettingen/Teck gestrandet mit etwa 6000 anderen LKW-Fahrern in Dover Bild in Detailansicht öffnen
Der Blick aus dem Führerhaus von Mario Mertels LKW - solch ein Panorama hat er sich zu Weihnachten sicher nicht gewünscht. Mario Mertel Bild in Detailansicht öffnen
Der Blick aus dem Führerhaus von Mario Mertels LKW - solch ein Panorama hat er sich zu Weihnachten sicher nicht gewünscht. Mario Mertel Bild in Detailansicht öffnen

So ist die Situation vor Ort

Tausende LKW-Fahrer gestrandet

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